25 Dinge, die ich in 4 Jahren als Reiseblogger gelernt habe

Reiseblogger Anja Beckmann in Bolivien

Als ich im Dezember 2012 auf den „Veröffentlichen“ Button für meinen ersten Artikel drückte, war ich aufgeregt. Würde überhaupt jemand meine Beiträge lesen? An Kooperationen, Geld verdienen und TV-Auftritte habe ich damals noch nicht gedacht. Im Artikel verrate ich dir, welche 25 Dinge ich seither als Reiseblogger gelernt habe und ob ich ein Erfolgsrezept habe.

Reiseblogger Anja Beckmann in Neuseeland1 Jahr Weltreise als Basis

Geschätzt 10.000 Fotos, unzählige Erlebnisse. Das war der Grundstock, der aus 1 Jahr Weltreise entstanden ist. Schon damals bloggte ich, allerdings nur für Familie und Freunde. Und auf Blogger.com, Travel on Toast startete ich mit WordPress.org.

Die Anfänge 2012: Blog & Bloggerszene

Damals gab es bei weitem noch nicht so viele Reiseblogs wie heute, die vielen Nischen bildeten sich erst allmählich heraus.

Also der Fokus auf bestimmte Länder, Themen wie kulinarische Reisen oder Soloreisen, Reisen mit Kindern oder Best Ager.

Die Reiseblogger Szene war überschaubar. Im März 2013 besuchte ich zum ersten Mal die weltweit größte Reisemesse ITB Berlin und traf andere Reiseblogger – ein fantastisches Gefühl!

Und ich weiß noch, wie begeistert ich war, als ich wenig später meine erste Einladung zu einer Gruppenbloggerreise erhielt, es ging nach Spanien.

Reiseblogger Anja Beckmann in FloridaReiseblogger 2017

Fast forward… Inzwischen gibt es geschätzt 2.000 Reiseblogs im deutschsprachigen Raum. Dazu Fashion-, Familien- oder Foodblogger, die auch über Reisen schreiben.

Meine Lieblinge verrate ich dir in diesem Artikel: Reiseblogs – die 50 besten Reiseblogger.

Viel mehr Konkurrenz, aber auch viel mehr Möglichkeiten als früher gibt es heute. Seien es gesponserte Beiträge, Kampagnen oder das Schreiben für Destinations- und Unternehmensblogs.

1) Mein Erfolgsrezept als Reiseblogger

„Was ist dein Erfolgsrezept?“, fragte mich ein Teilnehmer unseres 13. Reiseblogger Treffens in Hannover bei meinem Vortrag. Das wäre die Chance gewesen, ein E-Book auf den Markt zu bringen. 🙂

Aber ernsthaft: Erfolg definiert sich für jeden anders. Ich glaube, dass ich mit meinem Reiseblog heute da bin, wo ich bin, weil Reisen meine große Liebe ist.

Ein Hobby, das zum Beruf wurde. Und in das ich schon viel Herzblut, Zeit und Geld gesteckt habe. Wie viel? Das mag ich gar nicht nachrechnen…

Viele Kenntnisse brachte ich schon mit:

  • als ehemalige Journalistin das Texten und Fotografieren
  • als ehemalige PR-Beraterin und Pressesprecherin das Wissen um Vermarktungsmöglichkeiten und ein großes Kontaktnetzwerk
  • als freie Social Media Beraterin Ahnung von den Plattformen

2) Ständige Weiterentwicklung

„Die einzige Konstante ist die Veränderung“, das ist mein Lieblingszitat. Als Reiseblogger habe ich mich ständig weiterentwickelt.

Wenn ich mir meine ersten Artikel anschaue, waren sie sehr kurz. Und die Fotos? Na ja, da gab es noch Optimierungsmöglichkeiten…

Auch manche Reiseziele oder Kooperationspartner passten nicht ganz zu mir. Ich musste meinen Weg erst finden.

Ich habe mich als Reiseblogger noch nie gelangweilt. Du kannst immer noch mehr machen und ständig gibt es neue Entwicklungen, z. B. bei Social Media. Stressig? Manchmal! Aber mir macht es vor allem Spaß.

3) Aufgeben ist nicht!

Trotzdem habe ich in den 4 1/2 Jahren des Reisebloggens ein paarmal überlegt, mein Blog nur noch als Hobby weiterzuführen.

Da hilft mir der Dickschädel, den ich von meinem Opa geerbt habe. Tiefphasen sind nicht schön, aber es geht danach immer wieder bergauf. Also dranbleiben…

4) Blogger sind immer noch Exoten

Ich ernte großes Erstaunen, wenn ich von meinem Reiseblogger Job erzähle. Ob auf Partys, im Taxi oder beim Friseur.

Die häufigste Frage: „Und damit kann man Geld verdienen?“. Aber ja… Auch wenn es oft nicht ganz einfach ist.

5) Jeder hat ein anderes Ziel als Reiseblogger

Und das ist gut so. Einige wollen wie ich damit Geld verdienen, müssen dafür eine gewisse Reichweite erzielen oder eine lohnenswerte Nische besetzen.

Andere möchten nur ihre Reiseleidenschaft teilen oder suchen Abwechslung zum Hauptjob.

6) Reisebloggen ist Arbeit, viel Arbeit

„Bei dir sieht alles immer so mühelos aus“, meinte eine Teilnehmerin des Reiseblogger Treffens zu mir. Als ich mich von meinem Lachanfall wieder erholt habe, wurde ich nachdenklich.

Vielleicht liegt es daran, dass so viel hinter den Kulissen passiert? Und dass die Bilder von mir an Stränden oder in fernen Städten oft einen falschen Eindruck vermitteln?

Nämlich dass ich gerade Urlaub mache. Nicht, dass ich im Ausland arbeite. Denn das kann anstrengend werden, mal ganz abgesehen von Jetlag, Temperaturunterschieden und fremden Umgebungen.

Ich bin rund vier Monate pro Jahr auf Reisen – meist für mein Blog. Dann mache ich Fotos und Videos, recherchiere für die Blogbeiträge und poste auf Social Media.

Zuhause wähle ich Bilder aus, bearbeite sie, schreibe den Artikel, verbreite ihn über Social Media und beantworte Kommentare.

Im Kölner Homeoffice arbeite ich 12 bis 14 Stunden pro Werktag, rund die Hälfte für mein Blog. Ansonsten verdiene ich mein Geld vor allem durch Blogger Relations Beratung und Seminare.

7) Ein professionelles Reiseblog kostet Geld

Wie war das: Wenn du Geld verdienen willst, musst du welches investieren.

Ich habe im Laufe der Zeit viel ausgegeben für Markeneintragung, Logo, technischen Support, Kameras, Smartphone, Notebook oder Kongressbesuche. Und nicht zuletzt für die Reisen, z. B. zum Jahresanfang nach Thailand und Australien.

Deshalb freue ich mich sehr, dass über Kooperationspartner etwas hereinkommt.

8) Als Reiseblogger wirst du nicht schnell reich und berühmt

Gut leben in einer deutschen Großstadt können wohl nur die wenigsten von ihrem Reiseblogger Job.

Geld oder Fame sollten nicht Grund für das Bloggen sein. Auch nicht die „kostenlosen“ Bloggerreisen. Ich nehme nur noch an sehr wenigen teil. Denn während dieser Zeit kann ich keine Kundenprojekte bearbeiten und muss danach noch Zeit aufwenden für das Artikelschreiben.

Mir macht das Reisen immer noch sehr viel Spaß, ebenso wie das Schreiben und Fotografieren sowie der Austausch mit anderen. Und ich liebe die Freiheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt.

Dafür lebe ich mit schwankenden Auftragslagen, langen Arbeitstagen und manchmal Ärger – wenn etwa mal wieder die Technik spinnt.

9) Fokus für das Reiseblog wählen

Ich schreibe über Strandurlaub, Städtereisen, Roadtrips und Food. Diese Schwerpunkte sind seit meinen Bloggeranfängen gleich geblieben.

Verändert hat sich jedoch mein Reisestil: Vom Backpacker zu Weltreisezeiten bin ich nun bei komfortablen, aber bezahlbaren Reisen angekommen.

Auf der Weltreise war ich weitgehend allein unterwegs, heute reise ich am liebsten mit Carsten oder einer Freundin.

10) Blogname: unverwechselbar & flexibel

Ich bin auf Travel on Toast gekommen, weil ich über Reisen und Essen schreiben wollte. Der Blogname gab mir Raum für Entwicklungen.

Andere ärgern sich, weil sie mit einem Namen für ein Foodblog gestartet sind und heute lieber über Reisen schreiben. Begriffe wie „Backpacker“ legen einen auf ein Reisebudget fest, „Solo Traveller“ auf einen Beziehungsstatus.

11) Ein Logo ist mir wichtig

Inzwischen habe ich das dritte Logo, es waren Weiterentwicklungen.

Jetzt ist nur noch mein Kopf mit den roten Haaren zu sehen, daran erkennen mich die meisten Leute. Stilfreund Roberto hat es gestaltet, den ich aus der Sixtiesszene kenne.

Ich liebe mein jetziges Logo. Denn es passt zu mir, ist schlicht und dennoch wiedererkennbar.

12) Fehler Nr. 1: Datum in Artikel-URLs

„Mistakes are proof that you are trying“ – das habe ich gerade erst gelesen. Stimmt!

Was auch immer mich geritten hat, beim Blogstart das Datum in die Artikel-URLs zu nehmen, das war ein Fehler. Denn so konnte ich einen Artikel nicht aktualisieren und auf ein neues Datum setzen, die URL hätte sich geändert. Nicht gut für Google…

Inzwischen habe ich das Datum aus den URLs genommen. Bei technischen Fragen hole ich mir immer Unterstützung bei Bastamedia aus Köln, wie beim kürzlich geschehenen Relaunch meines Blogs.

13) WordPress + ich = Liebe

Ich habe schon mit einigen Content Management Systemen gearbeitet. Aber mit keinem kam ich so gut zurecht wie mit WordPress. Ich nutze ein selbstgehostetes Premium Theme.

14) Lightroom + ich = Liebe auf den 2. Blick

Ich habe Artikel dazu gelesen und YouTube Tutorials geschaut. Ich wurde nicht richtig schlau aus Lightroom.

Bis es mir ein Fotojournalist auf einer Frankreichpressereise zeigte. Ich werde ihm ewig dafür dankbar sein!

15) Fehler Nr. 2: Eine Spiegelreflexkamera kaufen

Nach einiger Recherche habe ich mich damals für die Canon 70D entschieden. Auch lag sie gut in der Hand.

Nach vielen Reisen damit empfinde ich sie nur noch als lästig. Sie ist mir einfach zu schwer. Und so groß, dass ich damit immer auffalle. Muss ja nicht sein…

Meine nächste Anschaffung wird deshalb eine Systemkamera sein. Ich liebäugele mit der Olympus PEN.

16) Das Smartphone als Kamera immer dabei

Ich liebe mein iPhone 7 Plus. Es macht schöne Fotos und Videos, so lange es nicht zu dunkel oder das Motiv zu weit weg ist.

Es ist zwar recht groß. Aber es passt immer noch in die Handtasche und ist schnell gezückt.

17) Nur eigene Fotos verwenden

Für mein Reiseblog setze ich ausschließlich eigene Fotos ein.

Ich nutze keine Stockbilder, sie sind mir zu unpersönlich. Auch PR-Bilder verwende ich nicht, da viele Blogger schon Ärger wegen der Bildrechte hatten.

18) Ein Bildarchiv hilft

Durch die Weltreise und inzwischen 4 1/2 Jahre Reisebloggen habe ich viele Bilder gesammelt.

Das macht es mir leicht, wenn ich einen ortsunabhängigen Artikel mit Fotos versehen möchte – wie diesen Beitrag.

Die ersten beiden Bilder stammen von meiner Weltreise, das dritte Foto von der Florida Rundreise im Mai 2017.

19) Gute Beitragshäufigkeit

Ich versuche vier- bis sechsmal pro Monat zu posten. Denn ich brauche für jeden Artikel mit Fotos vier bis acht Stunden.

Manchmal bin ich richtig im Flow. Dann geht es schneller. Persönliche Artikel wie dieser hier sind deutlich schneller fertig als Beiträge, für die ich erst noch recherchieren muss.

Die Artikel schreibe ich übrigens meist in der Notizfunktion meines Smartphones.

Einen Redaktionsplan in Excel habe ich geführt, als ich noch ein Autorenteam hatte. Inzwischen notiere ich mir nur noch Artikelideen in einer Liste.

20) Optimale Länge der Blogartikel

Die meisten meiner Artikel sind 1.000 bis 2.000 Wörter lang, mit 20 bis 30 Fotos. Dazwischen streue ich kürzere Beiträge zu „kleineren“ Themen. Also etwa statt zu Thailand zu einer Skybar in Bangkok.

21) Fehler Nr. 3: Mit Autoren arbeiten

Eine Zeitlang habe mit einem festen Autorenteam gearbeitet. Alles talentierte, schlaue und nette Menschen.

Trotz des Namens im Artikeleinstieg, Fotos des Autoren und Autorenbox dachten trotzdem viele, die Artikel seien von mir.

Auch brauchte ich viel Zeit zum Nachbearbeiten von Artikeln und Fotos. Deshalb arbeite ich seit einiger Zeit wieder allein.

22) Sich vernetzen mit anderen Reisebloggern

Wenn du neu mit einem Blog startest, kann ich dir nur raten: Tausche dich mit anderen aus.

Denn man hat viele Themen gemeinsam, z. B. Suchmaschinenoptimierung, Fotobearbeitung oder Umgang mit Kooperationspartnern.

Kontakte kannst du knüpfen auf der Reisemesse ITB Berlin, bei Bloggertreffen oder du verabredest dich auf einen Kaffee mit Bloggern aus deiner Region.

Reisebloggerballungsgebiete sind Nordrhein-Westfalen und Berlin, dort gibt es besonders viele.

23) Verschiedene Trafficquellen für’s Reiseblog

Mein Traffic kommt vor allem über Google, da ist das Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) wichtig.

Bei Social Media ist vor allem Pinterest hilfreich für mehr Traffic.

Gerade im Bereich Social Media tut sich immer viel, deshalb solltest du kontinuierlich schauen, welche Netzwerke für dich hilfreich sind. Ich lege den Fokus auf Pinterest, Facebook und Instagram.

Außerdem habe ich schon viele Interviews für klassische Medien gegeben. Besonders aufregend waren die Liveauftritte im Fernsehen. An Traffic kommt dabei meist nicht so sehr viel herum, auch ist es nur kurzfristig.

24) Besser auf den Richtigen (Kooperationspartner) warten

In meinem Mailpostfach landen jeden Tag viele Anfragen. 90 Prozent lösche ich, weil sie nicht zu meinen Blogthemen passen. So schreibe ich nicht über Winterurlaub, Familienreisen (ich habe keine Kinder) oder Reisen mit Hund (ich besitze noch keinen).

Auch kennzeichne ich Werbung und setze die Links auf Nofollow. Zu beiden Themen gibt es schon zahlreiche Artikel im Netz, schau mal nach.

Mit den wenigen Kooperationspartnern, die passen, spreche ich dann die Konditionen ab. Bei neuen Partnern lasse ich mir den Betrag per Vorkasse zahlen. Zu oft bin ich schon offenen Rechnungen monatelang nachgejagt.

Übrigens spreche ich auch selbst Destinationen oder Unternehmen an. Ich schicke ihnen eine Mail, stelle mein Blog vor und sage, was ich mir als Kooperation vorstellen kann und was die Gegenseite davon hat. Den Link zum Mediakit füge ich bei.

25) Ein Mediakit hilft bei Kooperationen

Ich arbeite ja nicht nur als Reiseblogger, sondern unterstütze auch Unternehmen, Destinationen und PR-Agenturen bei Blogger Relations. Deshalb weiß ich, wie hilfreich es ist, wenn ein Blogger das Mediakit mit den wichtigsten Daten öffentlich hat. Das spart mir die Anfrage und ich kann direkt schauen, ob der Blogger passt.

Ansonsten kann ich dir nur sagen: Viel Vergnügen mit deinem Reiseblog! Mir hat es 4 1/2 Jahre mit sehr viel Spaß, unvergesslichen Reisen und netten Kontakten gebracht.

Übrigens: Vielleicht möchtest du noch mehr erfahren. Wegen der vielen Nachfragen biete ich ein Reiseblogger Coaching an, für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Weiterlesen zum Thema Reiseblogger

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Anja Beckmann

Gründerin & Reiseblogger bei Travel on Toast
Ein Jahr Weltreise war nicht genug. Es zieht mich immer wieder in die Ferne, der Sonne entgegen - zu Traumstränden, lebendigen Städten, Roadtrips und leckerem Essen. 2012 habe ich Travel on Toast gegründet, heute unter den Top 10 der deutschsprachigen Reiseblogs. Ich bringe dich hier zum Träumen, gebe praktische Hinweise und Geheimtipps - damit deine Reise unvergesslich wird!

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32 Kommentare

  • Antworten
    inka
    2. September 2017 um 11:22

    „Mistakes are proof that you are trying“ – ein tolles Zitat, das muss ich mir merken.
    Und sicher eine echt gute Liste für viele. Ich wünsch Dir einen entspannten Umzug und einen tollen Start in der neuen Wohnung!
    LG /inka

    • Antworten
      Anja Beckmann
      4. September 2017 um 14:18

      Hallo Inka,

      vielen Dank für deine positive Rückmeldung und deine guten Wünsche! 🙂

      Liebe Grüße
      Anja

  • Antworten
    Anna & Michael
    2. September 2017 um 08:45

    Ein richtig schöner Beitrag – es ist immer wieder interessant, wie sich Reiseblogger so verändern und welche Erfahrungen sie gemacht haben 👍 Viellleicht hast Du ja einen Tipp für uns.
    Wir wünschen Dir noch viel Erfolg!
    Anna & Michael

    • Antworten
      Anja Beckmann
      4. September 2017 um 14:14

      Hallo ihr beiden,

      wie schön, dass euch der Beitrag gefallen hat!

      Konkrete Tipps zum jeweiligen Blog und Social Media gebe ich gerne gegen Honorar bei meinem Reiseblogger Coaching.

      Liebe Grüße
      Anja

  • Antworten
    Sabi
    22. August 2017 um 22:29

    Cool, finde ich grad wirklich interessant und gratuliere dass du von deinem Blog zum Teil leben kannst.
    Ich war schon öfter drauf und dran alles hinzuschmeißen. Bei mir läuft der Blog ja neben einem Fulltime-Job und hin und wieder wächst dann alles über den Kopf. Vor allem das viele Social Media. Jetzt habe ich beschlossen, ich will wieder mehr Liebe in den Blog stecken und auch in Facebook und konzentriere mich nicht mehr so auf Instagram, weil dort sowieso alles nur eine Scheinwelt ist. Aber genug gejammert, der Blogpost von dir war echt cool!!
    lg Sabi

    • Antworten
      Anja Beckmann
      22. August 2017 um 23:11

      Liebe Sabi,

      klasse, dass dir mein Artikel gefallen hat!

      Genau: Konzentrier dich am besten auf das, was dir am liebsten ist und was dir am meisten Spaß macht.

      Liebe Grüße
      Anja

  • Antworten
    Oli
    21. August 2017 um 13:37

    Hi Anja,

    interessant, deine Erfahrungen zu lesen. Wir sind ja als Blogger fast gleich alt und bei mir würde ein Artikel zu meinen Learning ganz ähnlich aussehen.

    Spannend finde ich, dass du das mit dem Bloggerteam aufgegeben hast. Am Anfang hatte ich auch vor, ein Autorenteam aufzubauen. Aber die Autoren waren oft etwas unzuverlässig und manche Texte waren auch einfach zu schlecht. Die Koordination und die Bearbeitung + das Einpflegen der Artikel brauchte fast so lange, wie das Selberschreiben.

    Gruss,
    Oli

    • Antworten
      Anja Beckmann
      21. August 2017 um 14:52

      Hallo Oli,

      genau, dann doch lieber selber schreiben. 🙂

      Viele Grüße
      Anja

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