Stuttgart Sehenswürdigkeiten: Die 11 schönsten Winter Tipps

Stuttgart Sehenswürdigkeiten: Die 11 schönsten Winter Tipps

(Werbung) Ich liebe Städtereisen im Winter: auf Weihnachtsmärkte gehen, die Lichter bewundern, Museen, gemütliche Cafés und Restaurants besuchen. Anfang Dezember war ich zum ersten Mal in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg. Ich verrate euch meine 11 Tipps für Stuttgart im Winter – mit Sehenswürdigkeiten wie den Glanzlichtern Stuttgart, dem Christmas Garden, Weihnachtsmarkt sowie den Porsche und Mercedes-Benz Museen. Dazu gibt es noch Tipps fürs Frühstück und schwäbisches Essen.

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Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag war ich in Stuttgart. In diesen Tagen wollte ich so viel wie möglich sehen und erleben.

Gut, dass mein Jaz Hotel bei Hauptbahnhof und Stadtbücherei lag. Zum Schlossplatz oder der Königstraße lief ich einfach.

Ansonsten hatte ich die StuttCard. Sie bietet nicht nur freien Eintritt zu den Museen und Sehenswürdigkeiten der Region Stuttgart, sondern gilt auch als Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr.

Der Zeitplan ist ein Vorschlag für euch, was ihr in Stuttgart im Winter erleben könnt. Es war 7 bis 12 Grad warm. Bei gutem Wetter nutzte ich die Sehenswürdigkeiten draußen, beim Nieselregen am Sonntag Highlights wie z. B. Museum oder Café.

Glanzlichter StuttgartSo sah mein Wochenendplan Stuttgart aus:

Freitag

  • Gegen 17.30 Uhr Ankunft nach rund drei Stunden Zugfahrt ab Mönchengladbach, NRW
  • Check-in „Jaz Stuttgart Hotel“
  • Glanzlichter Stuttgart: Königstraße mit rund 110 leuchtenden Bäumen
  • Glanzlichter Stuttgart: Acht große Lichtinstallationen auf dem Schlossplatz
  • Weihnachtsmarkt mit Kässpätzle und Glühwein

Samstag

  • Instagram Spot Stadtbibliothek
  • Porsche Museum
  • Mittagessen mit Maultaschen im „Boxenstopp“ Restaurant des Museums
  • Mit dem Porsche zum zweiten großen Automuseum in Stuttgart
  • Mercedes-Benz Museum
  • Markthalle
  • Maultaschen und Kässpätzle essen im „Grand Café Planie“
  • Christmas Garden im Zoologisch-Botanischen Garten „Wilhelma“

Sonntag

  • Frühstück mit einer Freundin im Hipster Café „The Gardener’s Nosh“
  • Besuch des Kunstmuseums Stuttgart
  • Essen im „Cube“ Restaurant des Kunstmuseums, mit Ausblick auf den Schlossplatz
  • Zum Nachtisch Baumstriezel mit Zimt und Zucker auf dem Weihnachtsmarkt
  • Flohmarkt am Karlsplatz in einem beheizten Zelt
  • Rückfahrt gegen 16 Uhr

Stuttgart Hotel Jaz beim HauptbahnhofStuttgart Hotel: Jaz beim Hauptbahnhof

Das Designhotel Jaz Stuttgart (Wolframstraße 41) kann ich euch empfehlen: Es liegt rund einen Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt, ihr könnt auch die U-Bahn dorthin nehmen.

In dem stylischen Hotel hatte ich ein großes Zimmer mit Doppelbett, Schreibtisch und Sitzecke. Die Yogamatte im Zimmer nutzte ich häufiger, für den Balkon war es leider zu kalt. Bei schönem Wetter könnt ihr auch die E-Bikes des Hotels kostenfrei nutzen.

Ich war begeistert vom schnellen Wifi und dem tollen Frühstücksbuffet. Wir aßen in einem Raum mit Fotos von Musikern an den Wänden, u. a. Joss Stone und Lenny Kravitz. Am Buffet gab es etwa englisches Frühstück mit Rührei, Speck, Bohnen und Pilzen. Aber auch Croissants, Käse, Obst und Joghurt.

Glanzlichter Stuttgart1) Glanzlichter Stuttgart: Schlossplatz & Königstraße

In diesem Jahr erstrahlte die Stadt zum ersten Mal mit tausenden LED-Lichtern, gespeist mit Ökostrom.

Glanzlichter Stuttgart Die Glanzlichter Stuttgart umfassen:

  • Schlossplatz mit acht großen Lichtinstallationen. Zu sehen bis 28. Dezember 2018.
  • Einkaufspassage Königstraße mit über 110 beleuchteten Bäumen. Zu sehen bis 6. Januar 2019.

Als ich am späten Nachmittag in Stuttgart eintraf, brachte ich zuerst meinen Koffer ins Hotelzimmer. Dann lief ich vom Hauptbahnhof über die rund einen Kilometer lange Königstraße zum Schlossplatz.

Glanzlichter StuttgartVon 16 bis 22 Uhr strahlen die acht bis zu sechs Meter hohe Skulpturen auf dem Schlossplatz. Sie stehen für diese Stuttgart Highlights:

  • Mercedes-Benz Museum
  • Porsche Museum
  • Fernsehturm
  • Grabkapelle
  • Wilhelma
  • Cannstatter Volksfest
  • die beiden Musicals „Anastasia“ und „Aladdin“

Neues Schloss StuttgartMit einer Sondergenehmigung durften wir auf das Dach des Neuen Schlosses. Dort erwartete uns ein atemberaubender Ausblick! Pünktlich zur Lichtshow, die von 17 bis 21 Uhr zu jeder vollen Stunde stattfindet. Dabei werden die Lichtinstallationen zu Musik abwechselnd angestrahlt.

 Stuttgarter Weihnachtsmarkt2) Stuttgarter Weihnachtsmarkt

Einer der größten und ältesten Weihnachtsmärkte Europas hat rund 300 Stände zu bieten. Er lockt rund 4 Millionen Besucher an und geht noch bis zum 23. Dezember 2018.

Hier tranken wir Glühwein. Und ich aß meine geliebten Kässpätzle. Zum Nachtisch gab es an einem anderen Tag Baumstriezel mit Zimt und Zucker, die außen knusprig und innen schön weich waren.

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt lohnt sich, wenn ihr regionales Essen probieren, euch mit Freunden treffen oder Weihnachtsgeschenke kaufen wollt. Ich fand für unseren Hund Buddy einen Hundebäcker und kaufte Weihnachtsgebäck ein.

Christmas Garden Stuttgart3) Christmas Garden Stuttgart

Ein echtes Highlight war für mich der Christmas Garden Stuttgart. Er ist noch bis zum 6. Januar 2019 im Wilhelma Zoologisch-Botanischen Garten (Wilhelma 13) zu sehen. Ihr kennt das Konzept vielleicht schon aus London oder Berlin.

Christmas Garden Stuttgart
 Christmas Garden StuttgartDer Rundweg führte mich auf rund 2 Kilometern an den über 20 Lichtinstallationen vorbei. Dazwischen gab es immer wieder Stände mit Glühwein und leckerem Essen. Das Gute: So verteilten sich die Besucher, es war selbst am Samstagabend nicht zu voll.

Bei den beleuchteten Seerosen setzte ich mich auf eine Bank. Ich beobachtete die Lichtprojektionen und hörte den klassischen Weihnachtsliedern zu.

Geht auf jeden Fall den Hügel hinauf, der Weg lohnt sich. Von oben seht ihr den ganzen beleuchteten Garten und die Stadt unter euch liegen. Im Dunkeln ein magischer Anblick!

Porsche Museum Stuttgart4) Porsche Museum Stuttgart

Der Winter ist perfekt für Museumsbesuch. Als Autofan kannte ich Stuttgart vor meinem Besuch vor allem wegen Porsche und Mercedes-Benz, die hier Produktionsstätten und Museen haben.

Ich besuchte beide Museen am Samstag. Der Eintritt ist mit der StuttCard kostenfrei.

Schade, dass Carsten nicht dabei sein konnte an diesem Wochenende. Über WhatsApp schickte ich ihm immer wieder Fotos aus den Museen, denn da standen echte Traumautos. Besonders mag ich die Modelle aus den 50er und 60er Jahren.

Mit der Bahn fuhr ich zuerst zum Porsche Museum (Porscheplatz 1). Vor dem Eingang des futuristischen Gebäudes mit viel Glas standen schon zwei Porsche. Um sie herum: Viele Museumsbesucher, die erste Fotos schossen.

Das Museum ist wie ein Schneckenhaus angelegt. Direkt am Anfang sah ich viele Oldtimer, die silbernen Sportwagen glänzten im Licht. Sie gehörten zur Sonderausstellung „70 Jahre Porsche Sportwagen“, die noch bis zum 6. Januar 2019 geht.

Porsche Museum Stuttgart
Porsche Museum StuttgartSogar auf einen Porsche Polizeiwagen stieß ich. Insgesamt sind im Porsche Museum mehr als 80 Fahrzeuge und 200 Kleinexponate zu sehen.

Mittags aß ich im „Boxenstopp“ Restaurant des Museums.

Maultaschen in Stuttgart
Hier bestellte ich Maultaschen, eine der lokalen Spezialitäten in Stuttgart. Und zum Nachtisch Lebkuchenparfait mit Gewürzorangen. Beides sehr lecker!

Porsche fahren5) Zum ersten Mal Porsche fahren

Im Museum könnt ihr euch gegen eine Gebühr einen Porsche zum Selberfahren ausleihen. Die Preise starten bei rund 200 Euro für drei Stunden.

Ich durfte zuerst einen Blick in die Werkstatt werfen. Hier wird sichergestellt, dass alle Modelle im Museum fahrtüchtig bleiben. Einige fahren bei Ralleys mit, werden auf Messen gezeigt oder für Filmaufnahmen eingesetzt.

Nachdem ich hier in einem Porsche auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte (ohne den Motor zu starten), war ich danach Beifahrer in einem orangefarbenen 911er. Damit fuhren wir unter dem satten Schnurren des Motoren vom Porsche zum Mercedes-Benz Museum.

Auf dem bequemen Sitz, mit genügend Beinfreiheit, genoss ich die Fahrt. Übrigens kann der Wagen bis zu 280 Stundenkilometer schnell fahren. Und wir erregten selbst in der Autostadt Stuttgart etwas Aufsehen, weil wir einen Weihnachtsbaum auf dem Dach hatten.

Mercedes-Benz Museum Stuttgart6) Mercedes-Benz Museum Stuttgart

Gottlieb Daimler und Carl Benz waren die Erfinder des Autos. Das Mercedes-Benz Museum (Mercedesstraße 100) ist riesig, ihr könnt hier locker einige Stunden verbringen. Gezeigt wird die gesamte Automobilgeschichte der letzten 130 Jahre.

Mit dem Aufzug fuhr ich auf 34 Meter Höhe und gelangte damit ins Jahr 1886. Dann lief ich immer weiter herunter, auf Gegenwart und Zukunft zu.

Mercedes-Benz Museum StuttgartMercedes-Benz Museum StuttgartSo sah ich mir die neun Stockwerke mit 160 Fahrzeugen und mehr als 1.500 Exponaten an. Zu entdecken waren historische Fahrzeuge, Oldtimer, Rennwagen und sogar Busse.

Stadtbibliothek Stuttgart7) Instagram Spot: Stadtbibliothek Stuttgart

Ob es die schönste Bücherei der Welt ist? Ich staunte auf jeden Fall nicht schlecht…

Stadtbibliothek StuttgartDie Stadtbibliothek Stuttgart (Mailänder Platz 1) entdeckte ich zum allerersten Mal auf Instagram. Bei dem Stuttgart Wochenende sah ich zuerst von außen, wie sie abends dunkelblau erstrahlte. Dann betraten wir am nächsten Tag den Innenraum – ein Traum in weiß!

Wir blickten auf die Wände mit unzähligen Bücherregalen und die wie frei schwebenden Treppen. Der koreanische Architekt Eun Young Yi hat sie entworfen.

8) Kunstmuseum Stuttgart mit tollem Ausblick

Im Nebenfach habe ich damals Kunstgeschichte studiert. Mit einer Freundin besuchte ich sonntags im 26 Meter hohen Glaswürfel des Kunstmuseums (Kleiner Schloßplatz 1) die Sonderausstellung „Ekstase“ – über Rauschzustände z. B. beim Sport oder Tanzen. Sehr interessant als Kombination aus Gemälden (u. a. von einem meiner Lieblingskünstler Otto Dix), Fotos und Filmen. Die Sammlung des Kunstmuseums umfasst über 15.000 Werke, darunter 250 von Dix.

Mittags aßen wir im „Cube“ Restaurant im 4. Stock des Kunstmuseums. Von dort aus habt ihr einen richtig schönen Blick auf den Schlossplatz.

Stuttgart: Essen gehen

Am Wochenende probierte ich mich quer durch die Stadt. Acht Sternerestaurants findet ihr hier. Ich hielt mich mehr an das bodenständige, schwäbische Essen.

Neben dem „Boxenstopp“ Restaurant im Porsche Museum, dem „Cube“ Restaurant des Kunstmuseums und Baumstriezel auf dem Weihnachtsmarkt kann ich euch empfehlen:

The Gardener's Nosh Stuttgart9) Frühstück im „The Gardener’s Nosh“
Calwer Str. 62
Ein Hipster Café und absolut instagramtauglich ist The Gardener’s Nosh. Ich hatte es für das Frühstück mit einer Freundin ausgewählt. Denn es war sonntags geöffnet (sogar schon ab 8.30 Uhr), vom Bahnhof aus gut zu erreichen und bot eine riesige Speisekarte. Da war auch für meine Freundin etwas dabei, die Vegetarierin ist.

Sie bestellte eine ungewöhnliche Bowl mit Süßkartoffeln, Datteln und Erdnussbutter. Ich aß French Toast mit Blaubeeren. Hier gibt es übrigens auch frittierte Snickers, die habe ich schon mal in Schottland probiert. Die Wände in diesem Café sind in dunkelgrün gehalten, bei dem gedämpften Licht und den vielen Pflanzen am Fenster kam ich mir ein wenig vor wie im Dschungel.

Übrigens hatte ich uns für das Sonntagsfrühstück vorab einen Tisch reserviert. Laut Einheimischen solltet ihr das auf jeden Fall am Wochenende machen, wenn ihr in Restaurants oder beliebte Cafés geht. Denn die Stuttgarter gehen gerne Essen.

Stuttgarter Markthalle10) Stuttgarter Markthalle
Dorotheenstraße 4
Ich liebe es, am Wochenende über Märkte zu schlendern. In dieser überdachten Markthalle im Jugendstil mit ihren 33 Ständen war ich samstags, sonntags hat sie leider nicht geöffnet. Wir liefen vorbei an Obst in allen Farben und Formen, Schinken und Käse. Hier findet ihr Köstlichkeiten aus der Region, Spanien, Ungarn, Frankreich, Italien oder Südamerika. Im ersten Stock könnt ihr einen Wein trinken und das Markttreiben von oben beobachten. Oder ihr stöbert dort im Geschäft nach Weihnachtsgeschenken.

11) Maultaschen & Kässpätzle im „Grand Café Planie“
Das gemütliche Grand Café Planie (Charlottenplatz 17) hat einen altmodischen Charme. Ich war beim Hereinkommen begeistert von der gigantischen Kuchenauswahl in der Vitrine. Der Kuchen soll genauso gut schmecken, wie er aussieht. Da ich mich hier abends mit einem einheimischen Blogger traf, blieben wir bei (sehr guten) Maultaschen und Kässpätzle.

Weitere Tipps: Auf der Website Tasty Stuttgart findet ihr etwa die Top 10 der regionalen Spezialitäten, weitere Ideen für Cafés und Restaurants, Genuss-Events und -Führungen sowie Rezepte.

Stuttgart im WinterHabt ihr noch zusätzliche Tipps für Stuttgart im Winter?

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Anja Beckmann

Reiseblogger bei Travel on Toast
Reisen ist meine große Leidenschaft, am liebsten bin ich mit meinem Freund Carsten und unserem Hund Buddy unterwegs. Ob nah oder fern, Städte, Strände, Roadtrips, Winterurlaub oder leckeres Essen - als hauptberufliche Reisebloggerin bringe ich euch hier im Blog zum Träumen, gebe praktische Hinweise und Geheimtipps. Über Instagram Stories nehme ich euch live mit.

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6 Kommentare

  • Antworten
    Reni
    5. Dezember 2018 um 09:48

    Stuttgart im Winter sieht superschön aus. Vielen Dank für die tollen Tipps.

  • Antworten
    Sandra
    5. Dezember 2018 um 07:36

    Hallo Anja,
    ach, Stuggi…ich bin am Bodensee aufgewachsen, deshalb war Stuttgart die erste echte Großstadt für mich. Auf den ersten Blick keine Schönheit, aber ich mag’s – und du hast dir ja wirklich gute Highlights rausgepickt. Die Markthalle ist auch einer meiner Lieblingsorte dort. Super, dass du Mauldäschle gegessen hast, ein Muss!
    Ansonsten empfehle ich natürlich einen Besuch des Stuttgarter Tearooms „The English Tea Room“ – Ladengeschäft und nebenan Café für eine Teatime (mit Anmeldung)!

    • Antworten
      Anja Beckmann
      5. Dezember 2018 um 10:10

      Hallo Sandra,

      oooh, das klingt gut. Vielen Dank für den Tipp! Das merke ich mir für den nächsten Stuttgartbesuch.

      Liebe Grüße
      Anja

  • Antworten
    Hubert
    5. Dezember 2018 um 06:53

    Schön, dass Du in meinem geliebten Stuttgart zu Gast warst und die Kunde mit so schönen Bilder durch die Welt trägst :)

    Und ja, die Maultaschen waren lecker, fein dass wir das zusammen geschafft haben :))))))

    Nur: Kässpätzle! Kässpätzle. Kässpätzle! – Wo KäsEspätzle angeboten werden, esse ich keine :-p

    Porschemuseum sollte ich nun aber echt mal angehen – und insbesondere für ein neues #fürmehrMaultascheninderTimeline Feeling. Ich liebe ja neben Burgern, Schnitzel und Kässpätzle Maultaschen…

    • Antworten
      Anja Beckmann
      5. Dezember 2018 um 10:13

      Hallo Hubert,

      mein Rechtschreibprogramm will Kässpätzle immer mit „e“ schreiben. Aber danke für den Hinweis! Ich habe mich durchgesetzt und es überall korrigiert. Jetzt habe ich wieder Lust auf die Kässpätzle. :)

      Das „Boxenstopp“-Restaurant im Porsche-Museum fand ich echt klasse, da gibt es auch Burger. Und obendrein die ganzen schönen Autos…

      Liebe Grüße
      Anja

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