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	<title>Berlin Archives - Reiseblog Travel on Toast</title>
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		<title>49 Berlin Tipps: Sehenswürdigkeiten, Hotels und Essen</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/berlin-geheimtipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 22:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geheimtipps Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt die besten Plätze und Insider Tipps? Einheimische! Anneli bloggt auf Annalisa’s Hotelworld und lebt seit vielen Jahren in der Hauptstadt. In diesem Gastbeitrag verrät sie euch ihre Berlin Tipps zu den schönsten Hotels, Sehenswürdigkeiten, Ausflügen, Restaurants, Cafes und Rooftop Bars  – ob für Sommer, Winter oder bei Regen. Alles für euer Berlin Wochenende oder eine längere Städtereise! Die besten Berlin Tipps einer Einheimischen Die Berlinerin Anneli habe ich auf einem Bloggertreffen kennengelernt. Zu Berlin fallen euch sicherlich sofort die klassischen Sehenswürdigkeiten wie der Berliner Fernsehturm, das Brandenburger Tor oder die Museumsinsel ein. Ihr wollt die Hauptstadt jedoch auf eigene Faust abseits der Touristenmassen entdecken? Dann findet ihr hier Annelis Berlin Tipps. Anneli, was hält dich seit vielen Jahren in Berlin? Ich komme ursprünglich aus einer kleinen Stadt in Ostwestfalen und bin 1986 nach Berlin gezogen. In den Achtzigern war West-Berlin &#8211; und dort insbesondere Kreuzberg &#8211; das Zentrum für Punk, New Wave, Avantgarde, schrille Mode und wildes, unkonventionelles Leben. Ich habe damals auch zur Punk- und New Wave-Szene gehört und wollte Mode-Design studieren. Und ich habe es nie bereut, hergezogen zu sein. Denn hier konnte ich wirklich restlos alles umsetzen und ausleben, was ich mir so vorgestellt habe. Was mich nach [&#8230;]</p>
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		<title>Berlin Insider Tipps: Sehenswürdigkeiten in und um die Hauptstadt</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/berlin-insider-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 09:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geheimtipps Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sucht ihr nach Geheimtipps, um versteckte Orte oder besondere Erlebnisse in und um Berlin zu entdecken? Reisebuchautorin und Reisebloggerin Inka Chall verrät euch ihre Berlin Insider Tipps einer Einheimischen. Sehenswürdigkeiten Berlin &#8211; aus der Sicht einer Einheimischen Inka schreibt auf Blickgewinkelt, mit spannenden Texten und wunderschönen Fotos ist es eines meiner Lieblingsblogs. Außerdem hat sie das Buch 52 Eskapaden in und um Berlin verfasst, herausgegeben vom DuMont Reiseverlag. Für meine Geheimtipps Reise Reihe von Einheimischen hat sie mir von ihren Berlin Insider Tipps erzählt: Wir Berliner schätzen unsere grüne Stadt, ja tatsächlich besteht Berlin beinahe zur Hälfte aus Grün- und Wasserflächen. Manchmal reicht aber auch das nicht und wir müssen raus, raus aufs Land nach Brandenburg, das mit seinen über 3.000 Seen das wasserreichste Bundesland ist. Ich lebe in Berlin und bin sehr viel in Brandenburg unterwegs, deshalb stelle ich euch meine Favoriten vor, wenn es mal ins Grüne gehen soll, ob für wenige Stunden oder ein ganzes Wochenende. Berlin Insider Tipps: Parks Wer einfach mal kurz ins Grüne möchte, findet unendlich viele Parks mitten in Berlin, und ich finde sie fast alle toll. Hier nur eine kleine Auswahl: 1) Berlin Insider Tipps: Park am Gleisdreieck Der Park am Gleisdreieck ist noch relativ [&#8230;]</p>
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		<title>Lost Places: Wiedergefundene Schätze</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/lost-places/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 15:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag von Pia Kleine Wieskamp. Verlassene Fabriken, Häuser, Ställe, Bunker, Bahnanlagen, Hotels, Freizeitanlagen, Schulen und Kliniken aus einem anderen Jahrzehnt bzw. Jahrhundert üben für viele eine Faszination aus. Ende Februar habe ich einen der bekannten Lost Places – eine ehemalige Heilstätte bei Berlin – besucht und fotografiert. Lost Places: Diese „vergessenen und verlassene“ Orte wurden oft hastig der nagenden Zeit des Verfalls überlassen und zeigen sich nun unbewohnt, versteckt, überwuchert, oft auch zerstört. Lost Places sind ein Teil unserer Geschichte und bieten spannende Möglichkeiten für Kopf und Auge bzw. Fotolinse. Alleine die Vorstellung und der Gedanke an die Bewohner, die einstmals diese Gebäude bewohnten, sind Stoff für viele Ideen, Geschichten und Filme. Zurückgelassen zeigen die Lost Places nun ungeheuerliche Stille, wirken verfallen und marode. Oft macht gerade das Morbide den Reiz für viele Fotografen und auch für mich aus. Solch stimmungsvolle Ort strömen eine bestimmt Aura aus, die geradezu zum Fotografieren auffordern. Seit einiger Zeit, genauer gesagt seit ich mit meinem Smartphone ständig eine Kamera mit mir herumtrage, habe ich meine Lust an der Fotografie wieder entdeckt. Zur Zeit der Analogfotografie hörte ich auf auch auf Reisen eine Kamera mitzunehmen. Nun hat mich seit ca. zwei Jahren das Fotofieber wieder gepackt. Ich liebe es, mit meiner roten [&#8230;]</p>
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		<title>Berlin: Die „Welt“ in meinem Kiez</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/berlin-die-welt-in-meinem-kiez/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag von Madlen Brückner (Puriy). Mit unserem Blog Puriy sind wir unterwegs, viel unterwegs. Inzwischen fragen sich Familie und Freunde, wann wir überhaupt einmal zu Hause sind. Ganz einfach – nie. Denn eigentlich ist die Welt bei uns zu Hause, direkt im Kiez. Wir sind auch dann immer unterwegs und schauen, was Menschen anderer Kulturen machen, wenn wir nicht reisen. Wir gehen zu Cumbia Digital-Partys, tanzen zu Salsa und Merengue, trinken unseren Kaffee „beim Franzosen“, essen am liebsten Äthiopisch, treffen uns mit Freunden beim „Kolumbianer“, besuchen brasilianische und afrikanische Filmfestivals. Wenn wir nicht reisen, leben wir die Kulturvielfalt. Und die findet man in Berlin zum Glück reichlich. Deshalb geben wir auf unserem Blog auch immer wieder Tipps zu Veranstaltungen. Denn wir wollen nicht nur über unsere Reisen berichten, sondern auch über die kulturelle Mischung in unserer Stadt. Aber man muss sich nicht nur in der großen Stadt umsehen, sondern allein im eigenen Kiez. Immer wieder samstags, spazieren wir durch unseren Kiez. Wenn wir nicht gerade anderswo sind, sind wir eben hier unterwegs. Gerade in den letzten Jahren ist Berlin internationaler geworden. Friedrichshain ist ein Touristenmagnet. Immer wieder oder auch gerade samstags. Hier sind die Cafés, Clubs, Kneipen, hier schlendert man über den [&#8230;]</p>
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