Berlin Geheimtipps einer Einheimischen

Berlin Geheimtipps einer Einheimischen

Wer kennt die besten Plätze und Insidertipps? Einheimische! Anneli bloggt auf Annalisa’s Hotelworld und lebt seit 30 Jahren in der Hauptstadt. In diesem Gastbeitrag verrät sie euch ihre Berlin Geheimtipps zu den schönsten Hotels, Restaurants, Cafés und Sehenswürdigkeiten – ob für Sommer, Winter oder bei Regen.

Meine Reihe mit Geheimtipps von Einheimischen führe ich schon seit einiger Zeit. Anneli kenne ich von einem der Reisebloggertreffen, das wir organisiert haben.

Zuletzt haben wir uns in Berlin getroffen, wo ich häufiger Seminare gebe oder selbst Konferenzen besuche. Wir teilen die Leidenschaft für erschwinglichen Luxus, z. B. für schöne und dabei bezahlbare Hotels.

Auf Annalisa’s Hotelworld verrät sie ihre Lieblingshotels und gibt Tipps für interessante Reiseziele. Ich habe Anneli zur ihren Berlin Geheimtipps interviewt:

Was hält dich seit 30 Jahren in Berlin?

Ich komme ursprünglich aus einer kleinen Stadt in Ostwestfalen und bin 1986 nach Berlin gezogen.

In den Achtzigern war West-Berlin – und dort insbesondere Kreuzberg – das Zentrum für Punk, New Wave, Avantgarde, schrille Mode und wildes, unkonventionelles Leben. Ich habe damals auch zur Punk- und New Wave-Szene gehört und wollte Mode-Design studieren.

1981 war ich zum ersten Mal in Berlin (auf Klassenfahrt!!!) und da war gleich klar: Das ist es, hier will ich leben.

Zwar habe ich auch ein bisschen mit London und New York geliebäugelt, aber Berlin hat dann doch gewonnen. Und ich habe es nie bereut, hergezogen zu sein. Denn hier konnte ich wirklich restlos alles umsetzen und ausleben, was ich mir so vorgestellt habe.

Was mich nach 30 Jahren immer noch in Berlin hält, frage ich mich oft. Denn diese Stadt kann sehr anstrengend sein, wenn man hier lebt und arbeitet. Doch ich fühle mich auch sehr verwurzelt und habe in den 31 Jahren ein unglaubliches Heimatgefühl entwickelt.

Auch wenn ich nach 11 Jahren in Kreuzberg in einen sehr viel ruhigeren Bezirk gezogen bin, habe ich doch unterschwellig immer noch das Gefühl, dass mir hier alle Möglichkeiten offen stehen. Und dass man hier wirklich machen kann, was man will.

Zum Beispiel habe ich im Alter von 46 Jahren mit Ballett angefangen, das fand keiner irgendwie komisch. Und egal, was für ein schräges Thema mir gerade interessant erscheint – in Berlin hat immer schon mindestens einer einen Laden dazu eröffnet und man findet problemlos Gleichgesinnte.

Manchmal, wenn Berlin mir gerade mal wieder besonders auf die Nerven geht, denke ich darüber nach, wegzuziehen…. Aber ich glaube, das geht nicht.

Worum geht es in deinem Blog?

Schwerpunkt meines Blogs sind Hotels. Mein Traumberuf war immer schon Hoteltester und mein Blog ist ein wunderbarer Vorwand, andauernd in Hotels zu übernachten.

Am liebsten würde ich dauerhaft im Hotel wohnen – so wie Udo Lindenberg, der lebt im Hamburger Luxushotel „Atlantic“, den beneide ich sehr. Vielleicht klappt das ja irgendwann auch mal bei mir und bis dahin ist Hotel-Blogger zu sein definitiv die beste Alternative.

In meinem Blog schreibe ich nur über Hotels, die mir gefallen. Ich will inspirieren, informieren und den Lesern zu wirklich schönen Hotelaufenthalten verhelfen.

Um das Hotelthema noch ein bisschen abzurunden, schreibe ich ergänzend auch über die Orte, an denen sich die von mir ausgewählten Hotels befinden. Und über Literatur und Filme, die damit in Zusammenhang stehen.

Berlin Geheimtipps einer EinheimischenBerlin Wetter: Wann ist die beste Reisezeit?

Man kann natürlich zu jeder Jahreszeit nach Berlin kommen. Aber am angenehmsten ist es zwischen Mai und Oktober.

Im Winter kann es ziemlich grau und garstig sein. Allerdings habe ich immer den Eindruck, dass die Touristen hier dermaßen im Berlin-Rausch sind, dass sie das gar nicht so stört. Die Berliner jammern aber immer sehr über die Winter-Tristesse.

Wie viele Tage sollte man beim ersten Berlin Besuch einplanen?

Schwer zu sagen. Berlin ist sehr groß und die Frage ist, wie tief jemand schon beim ersten Mal in die Stadt eintauchen möchte. Ich würde mal sagen: keinesfalls weniger als 3 ganze Tage.

Hotel Zoo BerlinDu bist Expertin für Hotels. Berlin Hotel – welches sind deine Lieblinge?

Seit einigen Jahren schießen in Berlin neue Hotels aller Preisklassen wie Pilze aus dem Boden und viele sind wirklich gut. Meiner Meinung nach gibt es die besten Hotels rund um den Kurfürstendamm.

Mein Favorit ist das Hotel Zoo (Bild oben, 5 Sterne, Kurfürstendamm 25) – ein altehrwürdiges Haus, in dem schon in den 20er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts viele berühmte Filmschauspieler übernachtet haben.

Vor einigen Jahren hat die amerikanische Designerin Dayna Lee das ganze Haus neu gestaltet. Das Ergebnis ist unglaublich glamourös, kosmopolitisch und stilvoll, dabei aber total lässig und entspannt.

25hours Hotel BerlinSehr speziell ist auch das 25hours Hotel im Bikini-Haus (Budapester Str. 40). Dort kann man wählen zwischen „Urban“ und „Jungle“- Zimmern. Erstere gehen zur Gedächtniskirche raus, die „Jungle“-Zimmer zum Zoo.

Ihr liegt dort in Hängematten an Panoramafenstern und schaut über die Affengehege und die Bäume des Tiergartens. Wenn dann auch noch die Zootiere bei der morgendlichen Fütterung ihr Gebrüll anstimmen, hat man absolut nicht mehr das Gefühl, mitten in Berlin zu sein, sondern wähnt sich irgendwo im Urwald. Das ist absolut einmalig!

Falls es aber mal was sehr Luxuriöses sein soll: Unter den Linden –  genauer gesagt am Bebelplatz, direkt neben der Staatsoper, in der Nähe des Berliner Doms – liegt das Hotel de Rome (5 Sterne, Behrenstraße 37).

In dem Gebäude befand sich vor dem Zweiten Weltkrieg die Dresdener Bank und später die Staatsbank der DDR. Der Spa-Bereich befindet sich in den ehemaligen Tresor-Räumen.

Das Hotel hat eine sehr glamouröse Ausstrahlung, ist aber leider überaus teuer – es gibt dort Suiten, die pro Nacht 20.000 Euro kosten.

Wenn ihr Glück habt, bekommt ihr aber schon ein „Classic“-Zimmer ab 249 Euro – ihr müsst dafür auf den einschlägigen Buchungsportalen Ausschau halten. Und im Hinterkopf haben, dass die billigste Nacht im allgemeinen die von Sonntag auf Montag ist.

Hotel The Circus BerlinGanz anders ist das The Circus Hotel in Mitte (3 Sterne, Rosenthaler Str. 1). Dort geht es schon weit unter 100 Euro los.

Das Konzept des Hauses ist es, die Gäste wie alte Freunde zu empfangen und ihnen das „echte Berlin“ näherzubringen. Ich finde, das gelingt dort auch sehr gut. Es werden regelmäßig spezielle Events und Führungen organisiert.

Und von der Lage her seid ihr mitten im sehr hippen Teil der Stadt. Von der Organisation geht es dort mitunter aber auch sehr berlinerisch zu. Man braucht dementsprechend als Gast ein bisschen Geduld und Toleranz.

Welches sind deine Lieblingsrestaurants und -cafés in Berlin?

In Berlin ist die gastronomische Szene in ständigem Wandel. Ich finde es schwierig, da Tipps zu geben, die Bestand haben.

Wer gut und günstig essen möchte, sollte entweder nach Kreuzberg fahren, am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof aussteigen und dann die Oranienstraße hochlaufen. Dort findet ihr Restaurants aller Art in großer Zahl.

Oder aber nach Prenzlauer Berg, U-Bhf. Eberswalder Str. aussteigen und dann Kastanienallee und Oderberger Straße ablaufen. Da ist die Auswahl mindestens genauso groß.

Zwei Tipps für außergewöhnliche Cafés:

  1. Frau Behrens Torten in der Wilmersdorfer Str. 96 in Charlottenburg (U-Bhf Adenauerplatz)
  2. Oder aber das äußerst stilvolle Stammhaus des Café Einstein in der Kurfürstenstraße 58. Es befindet sich in einer alten Villa, in der die Stummfilm-Diva Henny Porten während ihrer großen Zeit gewohnt hat.

Berlin Geheimtipps einer EinheimischenBerlin Geheimtipps: Hast du Tipps für die warme Jahreszeit?

Im Sommer lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch auf der Pfaueninsel. Dieser Landschaftspark liegt zwar ziemlich weit draußen, ist aber sehr romantisch. Und bei der Gelegenheit könnt ihr gleich auch noch einen Blick auf den Wannsee werfen.

Man kann Berlin übrigens sehr gut per Schiff erkunden. Es gibt viele verschiedene Schiffstouren über die Seen und die Havel, aber auch durch die Innenstadt – im Sommer eine super Sache!

Rooftopbars gibt es hier jede Menge. Wenn es luxuriös sein soll, wäre die Rooftopbar des schon erwähnten „Hotel de Rome“ eine gute Adresse, das „Hotel Zoo“ hat aber auch eine.

Wer es lieber etwas cooler und schräger möchte, geht in den Klunkerkranich in Neukölln (Karl-Marx-Straße 66). Die Bar befindet sich auf dem Dach des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“, hat auch im Winter geöffnet und ist seit einigen Jahren sehr angesagt (U-Bhf Rathaus Neukölln).

Schwimmen: Die Berliner schwimmen immer gerne in ihren zahlreichen Seen, z. B. Wannsee, Schlachtensee, Teufelssee – um nur einige zu nennen.

Ein echter Hipster-Ort zum Schwimmen ist das Badeschiff, welches in der Spree in Alt-Treptow vor Anker liegt.

In Sachen Flohmärkte würde ich den empfehlen, der jedes Wochenende im Mauerpark in Prenzlauer Berg stattfindet. Das ist zwar beim besten Willen nicht als Geheimtipp zu bezeichnen, solltet ihr aber trotzdem gesehen haben.

Im Sommer findet an den meisten Wochenenden dazu noch Outdoor-Karaoke im Mauerpark statt, eine absolute Kult-Veranstaltung.

In Berlin gibt es übrigens sehr viel außergewöhnliche Street Art zu entdecken, vor allem in den Bezirken Friedrichshain und Kreuzberg. Die East Side Gallery kennt wahrscheinlich jeder und die gehört definitiv auch zum Touristenpflichtprogramm. Aber man sollte darüber hinaus auch mit offenen Augen durch die Straßen dieser Stadtteile spazieren und gucken, was es noch so alles gibt.

Anstatt schon wieder Bilder vom Brandenburger Tor und der Gedächtniskirche zu zeigen, habe ich mich dafür entschieden, in diesem Beitrag ein paar Street Art-Werke zu präsentieren, die mir besonders gut gefallen.

Berlin Geheimtipps einer EinheimischenBerlin Geheimtipps für die kalte Jahreszeit?

Berlin im Winter ist im Allgemeinen kalt, grau und ungemütlich. Deshalb bietet sich logischerweise alles an, was in geschlossenen Räumen stattfindet.

Wenn es weihnachtlich sein soll: Es gibt jede Menge Weihnachtsmärkte. Die finden zwar nicht in geschlossenen Räumen statt und ich persönlich bin auch kein großer Fan davon. Aber wenn schon, dann sollten diese Märkte wenigstens vor historischer Kulisse stattfinden und nicht vor irgendwelchen Einkaufzentren.

Es gibt in Berlin mehrere Märkte, die dieses Kriterium erfüllen. Ich empfehle hier mal zwei: Am bekanntesten ist der Weihnachtsmarkt auf dem historischen Gendarmenmarkt, den sieht man auch auf den meisten Berliner Weihnachtsfotos. Die angebotenen Sachen sind etwas hochwertiger als auf anderen Weihnachtsmärkten. Und auch die Buden und Zelte sehen schöner aus.

Noch attraktiver ist aber meiner Meinung nach der Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg – das Schlossambiente ist nur schwer zu toppen.

Und wenn das noch nicht reicht: An allen vier Adventswochenenden findet ein Weihnachtsmarkt in der Domäne Dahlem statt, einem ehemaligen Rittergut und jetzigen Freilandmuseum für Agrar- und Forstwirtschaft.

Dort werden Waren aus allen Kulturen der Welt angeboten und dieser Markt hat hier sehr viele Fans – der Weg raus nach Dahlem könnte sich also lohnen.

Wer etwas Weihnachtliches machen möchte, aber keinen Weihnachtsmarkt mag: Im Botanischen Garten findet der Christmas Garden statt, ein zwei Kilometer langer Rundwanderweg, der an 30 weihnachtlichen Lichtinstallationen vorbeiführt. Sehr romantisch, sehr kitschig, aber wirklich schön. Ihr solltet versuchen, euch hierfür Karten im Vorverkauf zu besorgen, da der Andrang sehr groß ist.

Berlin Geheimtipps einer EinheimischenHast du Berlin Geheimtipps für Regen?

Wenn es regnet, bieten sich zwei Sachen an: Museum und/oder Shopping.

Museen gibt es hier jede Menge. Da mich persönlich Fotografie sehr interessiert, gefällt mir besonders das C/O Berlin in der Hardenbergstraße 22-24 und das Museum für Fotografie in der Jebensstraße 2.

Ansonsten müsst ihr natürlich gucken, was gerade aktuell an Ausstellungen läuft – unsere an jedem Berliner Kiosk erhältlichen Stadtmagazine „Tip“ und „Zitty“ geben da sehr ausführlich Auskunft.

Thema Shopping: Hier sind in letzter Zeit jede Menge Shopping Malls entstanden. Bei Regen natürlich ideal, da man dort trockenen Fußes stundenlang von einem Laden zum anderen wandern kann.

In den meisten Malls gibt es leider immer mehr oder weniger die gleichen Läden. Deshalb reicht es ja eigentlich, wenn man eine oder zwei gesehen hat.

Ich empfehle die LP12 Mall of Berlin Nähe Potsdamer Platz (Leipziger Pl. 12), das ist die schönste Mall. Und dann das Alexa auf dem Alexanderplatz, das ist zumindest von außen die hässlichste Mall, die wir haben. Das Angebot an Läden ist aber bei beiden gigantisch.

Eine wunderbare Mall, die sowohl optisch, als auch vom Angebot her sehr aus dem Rahmen fällt, ist das Bikini-Haus, das solltet ihr nicht versäumen (Budapester Str. 38-50, U-Bhf Zoologischer Garten oder Kurfürstendamm).

Was Kaufhäuser angeht, ist natürlich das KaDeWe der Klassiker (Tauentzienstraße 21-24, U-Bhf Wittenbergplatz).

Mir persönlich gefällt aber die Galeries Lafayette an der Friedrichstraße (Französische Straße 23) sehr viel besser. Das Kaufhaus ist der Berliner Ableger des gleichnamigen Hauses in Paris und hat richtig viel französischen Charme.

Und last but not least mein Lieblingsladen: das Kulturkaufhaus Dussmann in der Friedrichstraße 90. Dort gibt es auf diversen großen Etagen eine gigantische Auswahl an Büchern, Filmen, Spielen und Musik – ein unglaublicher Inspirationsquell und absolutes Paradies für Bücherwürmer wie mich.

Der Laden hat übrigens von Montag bis Samstag jeweils von 9 bis 24 Uhr geöffnet… Wenn alle anderen Geschäfte schon zu haben, könnt ihr da noch mehrere Stunden hemmungslos weitershoppen.

Deine Berlin Geheimtipps für’s Ausgehen?

Wer Tanzen gehen will, sollte mal in Clärchens Ballhaus in der Auguststraße 24 in Berlin-Mitte vorbeischauen. Dort wird seit 1913 bei Live-Musik im Spiegelsaal stilvoll geschwooft. Und gespeist. S-Bhf Oranienburger Strasse oder U-Bhf Weinmeisterstraße.

Mein Lieblingsort für Shows und Konzerte ist der Admiralspalast auf der Friedrichstraße 101. Die liegen mit ihrem Programm immer wieder genau auf meiner Wellenlänge. S-Bhf Friedrichstraße.

Und falls es Kino sein soll: Das Kino International auf der Karl-Marx-Allee 33 wurde in den 60er Jahren als prestigeträchtiges DDR-Premierenkino gebaut. Es spiegelt noch heute den damaligen Zeitgeist sehr gut wieder.

Heute laufen dort eher anspruchsvolle Filme. Vorher und nachher lässt sich das Ambiente in der Honecker-Lounge oder im Panoramabar-Café genießen.

Welche fünf Artikel aus deinem Blog Annalisa’s Hotelworld sind besonders hilfreich für Berlin Besucher?

Berlin, Berlin – die interessantesten Bezirke im Kurzüberblick
Berlin – am Kudamm geht wieder was
Welcome to the jungle: Berlin mal ganz anders
The Yard: Brandneues Design-Hotel in Berlin-Kreuzberg
Luxuriös, stilvoll, außergewöhnlich: Hotel am Steinplatz, Berlin

Autoreninfo

Anneli Tuttas, Jahrgang 1965, hat nach über 20 Jahren Arbeit in den Bereichen Film, Fernsehen und Fotografie beschlossen, ihrer Leidenschaft für Hotels und Reisen mehr Zeit zu widmen. Sie berichtet nun auf ihrem Blog Annalisa’s Hotelworld über alles aus dem Sektor, was ihr besonders bemerkenswert erscheint.

Habt ihr noch weitere Berlin Geheimtipps?

Weitere Insidertipps von Einheimischen

In dieser Artikelreihe findet ihr weitere Geheimtipps von Einheimischen – etwa zu Barcelona, Mallorca, Toskana, Paris, Bali, Singapur, Hongkong, Yucatan in Mexiko, Kapstadt oder Sydney.

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Berlin Geheimtipps einer Einheimischen. Anneli lebt seit 30 Jahren in der Hauptstadt. Im Artikel verrät sie euch ihre Berlin Insidertipps zu den schönsten Hotels, Restaurants, Cafés und Sehenswürdigkeiten – ob für Sommer, Winter oder bei Regen. #Deutschland #Berlin #Reiseblog #Reiseblogger

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Anja Beckmann

Gründerin & Reiseblogger bei Travel on Toast
Ein Jahr Weltreise war nicht genug. Es zieht mich immer wieder in die Ferne - zu lebendigen Städten, Roadtrips, Traumstränden, Winterzauber und leckerem Essen. 2012 habe ich Travel on Toast gegründet, heute unter den Top 10 der deutschsprachigen Reiseblogs. Als hauptberuflicher Reiseblogger bin ich rund vier Monate pro Jahr unterwegs, 55 Länder habe ich bisher gesehen. Ich bringe euch hier zum Träumen, gebe praktische Hinweise und Geheimtipps - damit eure Reise unvergesslich wird!

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2 Kommentare

  • Antworten
    Susanne
    21. November 2017 um 17:23

    Liebe Anja!
    Mein Tipp für Berlin im Sommer: der Volkspark Jungfernheide in Siemnsstadt!
    Freibad, Kletterpark, Kinderspielplätze, große Liegewiese, kleines Streichelgehege (soziale Einrichtung) hier findet man viele Möglichkeiten zur Erholung. Wer dann noch Lust hat kann durch die UNESCO Weltkulturerbe Siedlung rund um den Jungfernheideweg und die Goebelstraße spazieren. Auf Schautafeln steht alles wissenswerte zur Siedlung.
    Anfahrt mit der U7 bis Siemensdamm, Ausgang Jungfernheideweg. Den dann ca.10 Minuten bis zum Park entlanglaufen.
    Achja, wir haben hier auch eine S-Bahnlinie, die seit Jahren brach liegt und tolle Fotomotive bietet.
    Lieben Gruß Susanne

    • Antworten
      Anja Beckmann
      22. November 2017 um 12:27

      Hallo Susanne,

      das klingt toll. Vielen Dank für die Tipps!

      Liebe Grüße
      Anja

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