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	<title>Ecuador Archives - Reiseblog Travel on Toast</title>
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		<title>Geheimtipp: Mashpi Lodge in Ecuador</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/dschungel-lodge-ecuador/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 07:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du schon mal mitten im Dschungel übernachtet? Mit hohen Bäumen und Farn direkt vor deinem Fenster? Und bist von quakenden Fröschen und zwitschernden Vögeln aufgeweckt worden? Hast bei Wanderungen Schmetterlinge, Tukane und Kolibris gesehen? Das erlebe ich in der luxuriösen Mashpi Lodge im Nebelwald von Ecuador. Es ist 6.30 Uhr und wir brechen bei Nieselregen zu einer Wanderung auf. Untypisches Verhalten für mich? Stimmt, es ist etwas zu früh, etwas zu nass und Wandern ist sonst auch nicht unbedingt mein Ding. Aber es gibt viel zu sehen im Nebelwald. &#8220;Morgens sind die Tiere besonders aktiv, sie frühstücken früh&#8221;, erklärt Guide Nestor. Von Ecuadors Hauptstadt Quito aus sind wir in vier Stunden zur Mashpi Lodge gefahren, um 2 Tage tief im Nebelwald zu verbringen. Bei dem Community Tourism Projekt Yunguilla habe ich den Nebel vermisst, der dem Wald seinen Namen gibt. Bei Mashpi hüllt er die Bäume ein wie ein weiches Tuch. Die Dschungel Lodge ist in schlichtem Stil gehalten, mit großen Glasfenstern im Restaurant, im Spa und in den Zimmern. Damit steht die Natur im Mittelpunkt. Der Blick aus meinem Zimmer ist so grün, dass er fast wie eine Fototapete wirkt. Als ich den Raum das erste Mal betrete, bin ich überwältigt von [&#8230;]</p>
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		<title>Quito (Ecuador): Zugfahrt zu den Vulkanen</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/quito-ecuador-zugfahrt-vulkane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 15:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hola, volcanes! 52 Vulkane hat Ecuador &#8211; klar, dass ich auf meiner Reise immer wieder welche sehe. Die Hauptstadt Quito auf 2.850 Metern Höhe ist umringt von ihnen. Von hier aus nehme ich den nostalgischen Tren de los Volcanes. Morgens um 7 Uhr blinzele ich vor meinem Hotel Casa Gangotena (mit Vulkanblick) am San Francisco Platz in die Sonne. So früh schon so fantastisches Wetter &#8211; mit blauem Himmel und Sonnenschein. Ich warte auf meinen Guide Marco. Die kurze Wartezeit vertreibe ich mir damit, einen Mann zu beobachten, der auf dem Platz eine ganze Traube Tauben füttert. Marco, um die 30 Jahre alt und gute 20 Zentimeter kleiner als ich mit meinen 1,80 Metern (in Ecuador bin ich ein Riese), begrüßt mich mit einem breiten Lächeln. Ich klettere in seinen Kleinbus, der mich in 15 Minuten zur Chimbacalle Station bringt. 1908 wurde der Bahnhof fertiggestellt. Alte Schwarz-Weiß-Fotos im Café zeigen seine Geschichte, daneben hängen traditionelle Schaffnermützen und der Fußboden im Wartebereich hat ein altmodisches Muster aus Stein. Der Zug auf den Gleisen wirkt ebenfalls wie aus der alten Zeit entsprungen. Mit der schicken Lok vom Titelbild fahren wir leider nicht, wir haben einen schlichteren Zugwagen. Am Bahnhof herrscht an diesem Samstagmorgen [&#8230;]</p>
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		<title>Schokoladenmassage &#8211; ausprobiert in Ecuador</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/schokoladenmassage-ecuador/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 21:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe Schokolade. Und ich liebe Spa-Behandlungen. Eine Schokoladenmassage muss doch dann doppelt gut sein, oder? Ich probiere sie in Ecuador aus, wo der Kakao für leckere Schokolade wächst. Bei meiner Ankunft in Ecuadors Hauptstadt Quito bekomme ich als Gastgeschenk eine Tafel Schokolade mit 67 % Kakaogehalt. Sie schmeckt intensiv schokoladig und nicht zu süß &#8211; super! Zwei Tage bin ich dann in der luxuriösen Mashpi Lodge, die vier Stunden Busfahrt von Quito entfernt liegt &#8211; mitten im dichten, dichten Nebelwald. Direkt vor meinem Zimmerfenster ragen Bäume und übergroßer Farn im Nebel auf. Auch im Spa-Bereich gibt es einen schönen Ausblick auf viel Grün. Ich habe dort 1 Stunde &#8220;Chocotherapy&#8221; Schokoladenmassage gebucht, für 85 US-Dollar (= 67 Euro). &#8220;Buenos dias&#8221;, begrüßt mich Masseurin Sandra mit einem Lächeln und weist auf die Liege. Ich ziehe mich aus und lege mich mit dem Gesicht nach oben auf die Aluunterlage. Warum die gebraucht wird, wird mir schnell klar. Bald ist nämlich flüssige Schokolade überall. Sandra nutzt ein Aromatherapie-Produkt mit Kakaoanteil von Biocorp, das feuchtigkeitsspendend, antioxidierend und festigend wirken soll. Es ist für Gesicht und Körper sowie jeden Hauttyp geeignet. Sie streicht die warme, flüssige Schoggi zuerst auf meine Beine, dann von unten nach oben [&#8230;]</p>
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		<title>Nebelwald in Ecuador &#8211; ein Ausflug</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/nebelwald-ecuador/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 21:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stehen auf einem Berg in 2.600 Metern Höhe und schauen über die Baumwipfel in die Ferne. Von Nebel ist keine Spur zu sehen. Woher hat der Wald dann seinen Namen? &#8220;Nebel gibt es hier bis 7 Uhr morgens und ab 15 Uhr nachmittags&#8221;, erklärt uns Guide Luis. Gemeinsam mit ihm erkunden wir das Communityprojekt Yunguilla. Am Eingang treffen wir Herman, den General Manager der Kooperative Yunguilla. Er ist hier geboren, lebt mit seiner Frau und den Kindern im Dorf. 50 Familien wohnen hier, es sind insgesamt 250 Personen. Sie leben seit 1995 vor allem vom Tourismus. Weitere Einnahmequellen sind Milchprodukte, Marmelade und Handgemachtes. Das Projekt hat zeitweise auch staatliche Förderung erhalten. &#8220;Die Armut ist durch das Projekt insgesamt gesunken&#8221;, sagt Herman. Besucher können hier etwa zelten oder in einer kleinen Hütte für 8 Personen übernachten. Die beliebteste Option: 1 bis 3 Tage bei einer Familie bleiben, am Dorfleben teilnehmen und bei der Landarbeit helfen. Im Biogarten Koriander ernten oder Kühe melken &#8211; das geht hier. Ihr bezahlt dabei 40 US-Dollar pro Person, 3 mal Essen ist inklusive. Auch Ausflüge werden angeboten: Ihr könnt die Pflanzen- und Tierwelt erkunden, mit Blick auf Berge, Flüsse oder Wasserfälle wandern. Ihr wollt lieber reiten? [&#8230;]</p>
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		<title>Quito (Ecuador) &#8211; in der höchsten Hauptstadt der Welt</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/quito-ecuador/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2014 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Herz klopft schneller, ich atme rasch und mir ist leicht schwindelig. Frisch verliebt? Nein, ich merke nur die Höhe. Quito liegt auf 2.850 Metern in den ecuadorianischen Anden &#8211; es ist damit die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Die Einwohner sind die dünne Luft gewöhnt, ich muss mich erst anpassen. Hier kommt mein erster Eindruck von der Stadt, Herzklopfen inklusive. Die Apothekerin in Köln versteht nicht, wovon ich rede: &#8220;Sie wollen ein Mittel gegen Höhenkrankheit? Was ist das?&#8221; Klar, im Rheinland fragen selten Leute nach einem solchen Medikament. Die Höhenkrankheit betrifft Menschen, die sich auf über 2.500 Meter begeben. Ich habe es schon in Peru erlebt: In Cusco kam ich an und verbrachte dort einige Tage. Die Stadt war meine Basis für den Ausflug zur beeindruckenden Inka-Ruinenstadt Machu Picchu. Hier fiel mir alles schwerer: Wenn ich nur ging, atmete ich so heftig, als würde ich laufen. In Bolivien an der Salzwüste Salar de Uyuni auf 3.653 Metern ging es mir dann richtig schlecht &#8211; mit heftigen Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. So wurde die Freude an der unglaublichen Landschaft mit farbigen Seen, schneebeckten Bergen, Lamas und Flamingos etwas getrübt. Auf Ecuador hatte ich mich gut vorbereitet: Schließlich bin ich 8 Tage in Quito und [&#8230;]</p>
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		<title>Ecuador (Teil 3): Der Nationalpark El Cajas</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/ecuador-nationalpark-el-cajas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 21:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag von Ariane Bille (Kulinarische Momentaufnahmen). Wenn man das kleine Andenstädtchen Cuenca in Ecuador bereist, darf ein Besuch des beeindruckenden Naturschutzgebiets El Cajas unmöglich fehlen. Die mystische Lagunenlandschaft, die 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt wurde, bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz und befindet sich 30 km westlich von Cuenca. El Cajas zählt definitiv zu den schönsten und natürlichsten Orten in Ecuador. Das einzigartige Ökosystem des Parks wird streng kontrolliert und aus diesem Grund dürfen dort auch immer nur eine bestimmte Anzahl geführter Touren stattfinden. Obwohl ich, wie Anja, überhaupt nicht auf Wandern stehe und mich bei früheren Reisen mit meiner Familie schon aus Prinzip lieber vier Stunden im Auto gelangweilt habe als die Wanderschuhe anzuziehen, habe ich in Ecuador meinen inneren Schweinehund überzeugen können. Schließlich will ich sehen, wo Andenkondor, Brillenbär, Bergtapir, Puma und Ozelot zu Hause sind. Und wer weiß – vielleicht begegne ich ja sogar Hobbits, Elben und Orks in dieser sagenhaft schönen Flora und Fauna. Während also ein Teil unserer Reisegruppe eine Orchideenfarm besucht, habe ich mich mit den Abenteuerlustigen dazu entschieden einen Teil der 28.500 Hektar weiten Tundravegetation mit ihren tiefblauen Lagunen, knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und spitzen Felsen zu erkunden. Ich sehne mich nach Bewegung und körperlicher Anstrengung [&#8230;]</p>
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		<title>Ecuador (Teil 2): Der Duft von Schokolade</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/ecuador-schokolade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 11:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag von Ariane Bille (Kulinarische Momentaufnahmen). An diesem Morgen duftet die Stadt Cuenca nach Schokolade. Ich stehe vor Industrial Fatima, einer kleinen Schokoladenmanufaktur. „Vamos Amigos!“. Eddy hat es eilig, denn wir haben nur 45 Minuten, bis unser nächster Termin in einer Keramikmanufaktur beginnt. Im Eilschritt laufen wir durch das kleine, schokoladenbraune Eingangstor. Ein niedlicher Tisch mit gelb karierter Plastiktischdecke empfängt uns mit kleinen Schälchen voll Kakaobohnen und purer Schokolade. Catalina Peralta, die Eigentümerin von Industrial Fatima, beginnt uns durch die verschiedenen Räume zu führen, in denen die Schokolade hergestellt wird. Catalina hat den kleinen, 1939 gegründeten Familienbetrieb von ihrem Vater übernommen. Ursprünglich wurde hier Mais, Weizen und anderes Getreide gemahlen, bis ihr Vater auf die Idee kam, aus Kakaobohnen von der Küste Ecuadors Schokolade herzustellen. Noch heute verarbeiten die 70 Jahre alten hölzernen Maschinen, die Catalinas Vater mit eigenen Händen dafür gebaut hat, Kakaobohnen zu Schokolade. Der traditionelle Herstellungsprozess kommt ohne Spitzentechnologie aus und hat sich seither kaum verändert. Bis vor wenigen Jahren hat Catalina die reine Schokolade nur lokal vertieben, aber durch die Zerstreuung der Familie in der Welt wird sie inzwischen sogar international verkauft. Hitze im ersten Raum. Ein schweres Röstaroma liegt in der Luft. Feuer lodert in [&#8230;]</p>
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		<title>Ecuador (Teil 1): Zu Fuß durch Cuenca</title>
		<link>https://www.travelontoast.de/ecuador-cuenca/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 21:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weitere Fernreiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag von Ariane Bille (Kulinarische Momentaufnahmen). Vor genau einer Woche bin ich von meiner ersten Reise für Travel on Toast heimgekehrt. Manchmal denke ich immer noch, dass alles nur ein Traum war. Es ging nämlich für fünf Tage nach Cuenca. In Ecuador! Nordwestliches Südamerika, exakt auf dem Äquator gelegen, der dem kleinsten südamerikanischen Land seinen Namen gab. Südamerika, ein mir völlig unbekannter Kontinent. Ein Traum wurde wahr! Und jetzt, wo meine Eindrücke von Ecuador noch frisch sind, möchte ich euch von meinem ersten Tag in Cuenca erzählen. Gerädert vom Jetlag nehme ich im Hotelrestaurant ein schnelles Frühstück zu mir und dann geht das straffe Tagesprogramm los: Eddy (unser Guide) führt die Weitgereisten zu Fuß durch die kleine Andenstadt Cuenca in Ecuador, deren Altstadt seit 1999 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Wir beginnen an den Ufern des Tomebamba. Der wilde Gebirgsfluss übertritt regelmäßig seine sattgrünen, mit saftigem Gras bewachsenen Ufer. 1950 waren seine zerstörerischen Fluten besonders schlimm: 12 Brücken der Stadt wurden dabei mitgerissen. Puente Roto, die „Kaputte Brücke“ erinnert bis heute an die unberechenbare Kraft der Natur. Schallendes Kinderlachen verrät die große Pause auf dem Schulhof auf der anderen Uferseite des Tomebamba. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und spähe [&#8230;]</p>
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