Taghazout in Marokko: Surf Camp, Yoga, Stand Up Paddling & mehr

Surf Camp in Marokko

Beitrag von Melissa Schumacher. Das kleine marokkanische Fischerdörfchen Taghazout liegt knapp eine Stunde von Agadir entfernt. Hier erwarten dich ein bunter Mix aus marokkanischen Fischern, europäischen Surfern und fleißigen Digitalen Nomaden. In diesem Artikel erfährst du 15 wundervolle Dinge, die du während deines Aufenthalts in dem blau-weiß gefärbten Taghazout nicht verpassen solltest.

Taghazout Marokko Meer AtlantikJedes Jahr strömen mehr Besucher in das kleine Dorf direkt am Nordatlantischen Ozean. Bekannt ist Taghazout vor allem unter Surfern wegen der phänomenalen Surfspots „Boilers“, „Draculas“ oder „Anchor Point“.  Aber auch für Nicht-Surfer hat Taghazout einiges zu bieten:

1. Tajine Restaurant Tafoukt Taghazout Marokko1. Das Nationalgericht Tajine essen
Tajine, das Nationalgericht von Marokko, ist ein bunter Gemüseberg aus Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln und Zucchini in verschiedenen Variationen – ob mit Fisch, Rind oder Hühnchen. Schwein wird natürlich nicht serviert, da Marokko ein muslimisches Land ist.

Tajine wird über 45 Minuten in einem Keramikgefäß mit dem typischen kegelförmigen Deckel auf offenem Feuer gegart.

Du findest viele kleine Restaurants innerhalb von Taghazout, die Tajine servieren. Meine Lieblings Tajine Läden in Taghazout sind:

  • Restaurant Tafoukt: Der Name kommt aus der Berbersprache und bedeutet übersetzt “Sonne“. In diesem kleinen lokalen Restaurant bekommst du lediglich Tajine, eine Bohnensuppe und natürlich marokkanischen Minztee. Das Restaurant befindet sich direkt am Marktplatz auf dem Weg zum Panorama Restaurant. Am Abend schauen die marokkanischen alten Herren im Tafoukt gerne Fußball bei einem Teechen.
  • L’Auberge: Das Restaurant befindet sich direkt am „Hafen“ und bietet westliche und marokkanische Küche zu mittleren Preisen.

Du hast in deiner Unterkunft zufällig eine Küche und Tajine Keramiktöpfe? Wunderbar! Dann kannst du dir doch an einem Abend selber Tajine zubereiten.

Zutaten findest du auf den Märkten im Banana Village (mittwochs) oder Taghazout (freitags). Dort gibt es auch wunderbare Tajine Gewürzmischungen, die aus Kreuzkümmel, Safran, Ingwer und Koriander bestehen.

Nachdem du ein paar Mal Tajine gegessen hast, wirst du schnell verstehen, wie man dieses Gericht selber zaubert. Es ist wirklich kein Hexenwerk!

Taghazout Marokko Surf Camp Reiseblog2. Surfen lernen in einem Surf Camp
Du kannst noch nicht surfen oder möchtest deine Surfskills verbessern? Dann solltest du dich unbedingt mehrere Tage in einem Surf Camp einnisten.

Taghazout Marokko Hashpoint Surf Camp SurfenDort gehst du mit erfahrenen Surfguides mehrmals täglich raus ins Meer, um das Wellenreiten vernünftig zu erlernen. Du beginnst mit Trockenübungen im Sand und watest dann mit deinem Guide und einem Softboard ins Weißwasser, um das „Aufstehen“ in flachen Gewässern zu üben.

Taghazout Marokko Hashpoint Surf CampFühlst du dich nach mehreren Tagen bereit für das nächste Level, geht es ins richtige Line-Up. Hier lernst du grüne Wellen anzupaddeln, diese zu nehmen und vielleicht sogar dein Board in die richtige Richtung zu lenken.

Gute Surfspots für Anfänger sind u. a. Hash Point, Panoramas, Tamri, Banana Point und Crocs. Eine gute Auflistung mit Beschreibung der verschiedenen Surfspots rund um Taghazout findest du hier.

Eine Surfstunde kostet im Schnitt 25 Euro, dabei sind das Board und der Wetsuit inbegriffen. Die besten Surfbedingungen herrschen zwischen Oktober und Mai, da das Meer zwischen Juni und September zu flach zum Surfen ist. Im Winter kann es auch in marokkanischen Gewässern sehr kalt werden. Im Oktober hingegen ist das Wasser vom Sommer noch wunderbar aufgewärmt.

Taghazout Marokko Hashpoint Surf Camp ReisebloggerSurfcamp Tipp: Das Hashpoint Surf Camp befindet sich direkt am gleichnamigen Surfspot „Hash Point“. Die Zimmer haben einen wundervollen Blick aufs Meer. Abends schläfst du mit Meeresrauschen ein und am Morgen kannst du die Fenster weit aufreißen und das Salzwasser in der Luft schmecken.

Die Besitzer, Abdellah und Sophie, kümmern sich seit 2009 liebevoll um ihre Gäste. Abdellah stammt aus Taghazout und ist leidenschaftlicher Surfer, seitdem er 14 Jahre alt ist. Sophie kommt aus den Niederlanden und hat in Taghazout ihre zweite Heimat gefunden. Und dann wäre da noch Roxy, der niedlichste Golden Retriever von ganz Taghazout.

Die Dachterrasse ist das Herzstück des Surf Camps. Hier frühstückst du morgens, mit 360 Grad Blick über den Ozean, um dich für den Tag in den Wellen zu kräftigen. Freitags finden Surf-Film-Abende statt, mittwochs BBQ-Sessions und mehrmals die Woche gemütliche „Keks und Tee” Nachmittage. Eine zweite Dachterrasse wird gerade zum Yoga-Paradies umfunktioniert.

3. Lass dich in einem lokalen Hamam durchschrubben
Du hast Lust, nochmal richtig sauber zu werden? Dann solltest du unbedingt in einem lokalen Hamam vorbeischauen. Hier erwarten dich mehrere einfache Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit, in denen viele marokkanische Frauen (oder Männer) am Boden sitzen, sich gegenseitig schrubben und über Allah und die Welt quatschen.

Marokkanische Hamams funktionieren ähnlich wie in der Türkei. Du kaufst dir ein Ticket und entscheidest, ob du eine „Massage“ haben möchtest oder dich selber „saubermachst“.

Dann bekommst du Shampoo und Argan-Öl-Seife und gehst in die Umkleide. Nur mit Bikinihose, Flip Flops und einem großen und einem kleinen Eimer bestückt, geht es dann weiter in die Waschräume.

Du füllst deinen großen Eimer mit warmen Wasser, suchst dir ein stilles Eckchen und wartest darauf, dass eine marokkanische Dame kommt, um dich von oben bis unten zu schrubben.

Danach fühlst du dich wie neugeboren. Entspannend ist es nicht wirklich. Es erfüllt aber seinen Zweck und du siehst das wahre marokkanische Leben.

Wenn du lieber mehr Entspannung und eine richtige Massage möchtest, dann solltest du ein westliches Hamam gehen. Diese sind auf die Bedürfnisse von Reisenden angepasst und bieten separate Massageräume.

Tipp für lokales Hammam: Hamam Aorir (10 Euro, inklusive Massage)
Tipp für westliches Hamam: Argan Phyto in Agadir oder Ait Bihi in den Bergen (25 Euro bis 40 Euro)

3. Taghazout Marokko Tee4. Tee trinken wie ein echter Marokkaner
Marokkaner lieben Minztee. In eine kleine Teekanne kommen ein Bündel Minzblätter, zwei riesige Zuckerklötze und bitterer Schwarztee. Aber wie trinkt man denn Tee wie echte Marokkaner?

Du lässt den Tee ein paar Minuten ziehen. Dann schüttest du aus einer gewissen Höhe den Tee ins Glas, so dass er aufschäumt und kleine Blasen wirft. Sind alle Gläser gefüllt, schüttest du die gefüllten Gläser zurück in die Kanne. Dann beginnt das Spiel von Neuem. Diesen Vorgang wiederholst du zwei bis drei Mal.

Wegen des riesigen Zuckergehalts in marokkanischen Teegetränken haben viele Marokkaner im Alter tatsächlich Probleme mit Diabetes und schlechten Zähnen.

Tipp: Wenn du Tee ohne Zuckerschock genießen möchtest, bestelle nur frische Minze mit einem Hauch von Zucker. Denn der Schwarztee macht den Tee so bitter, dass dieser ohne Zucker kaum genießbar ist.

Taghazout Marokko Markt5. Über bunte Märkte schlendern
Der schönste Markt rund um Taghazout ist der Markt im Banana Village. Hier wird jeden Mittwoch von morgens bis abends gehandelt, gewühlt und gelacht. Auf dem Markt findest du alles, von frischem Gemüse über exotische Gewürze und knackige Nüsse bis hin zu Teppichen und Töpferwaren.

Bring genügend Kleingeld mit, denn die Händler mögen große Scheine nicht. Außerdem kannst du dich meist durch das ganze Angebot eines Händlers probieren. Ob frischen Honig in Waben snacken oder getrocknete Datteln kosten – auf den marokkanischen Märkten werden deine Geschmacksnerven ordentlich gefordert.

5. Taghazout Marokko MarktWenn du es nicht zum Mittwochsmarkt ins Banana Village schaffst, dann schau doch freitags auf dem Minimarkt in Taghazout vorbei. Hier wird auf dem Marktplatz ein Allerlei aus lokalen Leckereien und Touriprodukten angeboten.

Tipp für die Einkaufstüte: Avocados, Mandeln, Datteln, Fatimas Handanhänger, Amlou (Mandel- oder Erdnusscreme)

Marokko Sonnenuntergang6. Jam Session im Cafe Mouja und Lagerfeuer im Paradis Plage
Das Cafe Mouja befindet sich direkt an der Hauptstraße von Taghazout. Das Wort „Mouja“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet „Welle“.

Tagsüber versammeln sich hier Surfer Dudes und Digitale Nomaden. Am Abend finden mehrmals wöchentlich Jam Sessions und Open Mic Konzerte statt. Du kannst dich auf einen Mix von lokalen und westlichen Künstlern freuen.

Gibt es etwas Schöneres, als den Abend bei einem marokkanischen Bananen-Avocado-Dattel-Smoothie und Live-Musik ausklingen zu lassen? Ich glaube kaum. Meistens finden die Konzerte freitags und sonntags statt.

Jeden Dienstag gibt es zudem eine Party im Paradis Plage mit Lagerfeuer, DJ und Alkohol-Ausschank. Normalerweise wird in Taghazout kein Alkohol ausgeschenkt, demnach ist diese Party immer ordentlich voll gepackt mit Expats, Reisenden und Locals.

Mit dem Taxi benötigst du nur wenige Minuten von Taghazout zu dem Hotel. Für die Fahrt solltest du nicht mehr als 100 Dirham zahlen.

7. Frischen Fisch bei einem BBQ am Hash Point genießen
Taghazout ist ein ehemaliges Fischerdorf. Demnach solltest du auf alle Fälle den frischen Fisch probieren.

Jeden Mittwoch veranstaltet das Hashpoint Surf Camp ein leckeres BBQ für 800 Dirham mit Fisch, Hühnchen und vielfältigen Salaten auf der wundervollen Dachterrasse. Von dort aus kannst du wunderbar die Sterne beobachten, deinen Fisch genießen und inspirierende Gespräche mit anderen Reisenden führen.

Hat deine Unterkunft einen eigenen Grill? Dann kaufe dir frühmorgens eine Ladung Fisch direkt am „Hafen“ und grille ihn mit guten Freunden selber. Bon Appetit!

Anchor Point Taghazout Marokko Surfen8. Den Sonnenuntergang am Anchor Point anschauen
Ein schöner Weg führt von Taghazout entlang der Küste bis zum Anchor Point (bitte nicht an der Hauptstraße entlang laufen). Du benötigst 15 bis 20 Minuten zu dem berühmten Surfspot.

Hier versammeln sich am Abend gerne Paare und Reisende, um den spektakulären Sonnenuntergang zu genießen und den Pro-Surfern beim Wellenreiten zuzuschauen. Nimm dir was zu Trinken und zu Snacken mit und genieße den Blick auf die rote Kugel, die langsam hinter dem Meer verschwindet.

9. Mache Cliff-Jumping im Paradise Valley
Das paradiesische Tal ist knapp eine Stunde von Taghazout mit dem Auto entfernt. Nach einer kleinen Wanderung durch die marokkanische Natur kommst du an endlosen natürlichen Pools vorbei, in denen du schwimmen kannst.

Der größte Pool bietet die Möglichkeit, von verschiedenen Höhen ins Wasser zu springen. Mutige springen sogar von 10 Metern ins kalte Nass.

Für die entspannteren Reisenden gibt es im Paradise Valley genügend Relax-Möglichkeiten, von Hängematten, über Tische im Wasser bis hin zu natürlichen Liegewiesen auf den warmen Steinen.

Taghazout Marokko Auto10. Sich in den kleinen Gassen verlieren
Taghazout besteht aus vielen kleinen Gassen, in denen man sich niemals verlaufen kann. Jeder Weg führt entweder zum Meer, zum Marktplatz oder zur Hauptstraße.

Lass dich ein paar Stunden einfach treiben. Mache kleine Pausen und trinke Tee, kaufe Souvenirs, lass deine Haare schneiden, esse Tajine oder entspanne kurz am Strand. So lernst du den Ort am besten kennen.

11. Mache einen Road Trip nach Imsouane
Leih dir einen Mietwagen oder fahre mit deinem Surfguide nach Imsouane. Besorg dir vorher genügend Roadtriplieder, wie „Follow the Sun“ von Xavier Rudd, und genieße die wechselnde Landschaft.

Auf der Fahrt in das kleine Fischerdorf kommst du an trockenen Bergen, Kamelen am Straßenrand, Marokkanern auf Eseln und Ziegen in Bäumen vorbei. Der Ort Imsouane erinnert an eine kleine Geisterstadt.

Warum Reisende hierher kommen? In Imsouane gibt es zwei wunderschöne Surfspots, eingekesselt von Bergen und Strand. Bestell dir einen frischen Orangensaft und schau den Surfern dabei zu, wie sie die entspannten Right-Hander Wellen nehmen.

Auf dem Weg zurück nach Taghazout solltest du unbedingt an dem Sunset-Point anhalten und den faszinierenden Sonnenuntergang genießen. Dieser befindet sich wenige Meter nach Imsouane Richtung Taghazout auf dem höchsten Punkt oberhalb von Imsouane.

Yoga Taghazout Marokko Meer12. Praktiziere Yoga mit Blick über den Atlantik
Mittlerweile gibt es einige Yogamöglichkeiten in Taghazout. Bei L’Auberge und D’Frost kannst du mehrmals täglich deine Asanas praktizieren. Freu dich auf Wachmacher-Yoga am frühen Morgen mit Blick auf den Ozean oder restoratives Sunset-Yoga beim Sonnenuntergang. Eine Klasse kostet überall in Taghazout 100 Dirham.

13. Sterne schauen und Sternschnuppen zählen
Die schönsten Dinge im Leben sind umsonst, und dazu zählt das Sterne schauen. Da Taghazout am Abend nur geringem Lichteinfluss ausgesetzt ist, kannst du in dem kleinen Fischerdorf wunderbar Sterne beobachten. Selten habe ich so schöne und klare Sternbilder sehen und so viele Sternschnuppen zählen können.

14. Trinke frische Säfte in der Sonne
Überall in Taghazout bekommst du leckere frische Säfte. Die besten gibt es im Aftas Juice direkt am Hafen oder im Snack Juice an der Hauptstraße. Hier kannst du das Treiben Taghazouts beobachten und ordentlich Vitamine zu dir nehmen. Ein typisch marokkanischer Saft ist Avocado mit Bananen und Datteln.

15. SUPing entlang der Küste
Im Hash Point Surfshop kannst du dir für 15 Euro am Tag ein SUP Board ausleihen und entlang der Küste bis kurz vor den Anchor Point paddeln. Dafür sollte es möglichst windstill sein und am besten sollte das Wasser flach und ruhig sein.

SUP steht für Stand Up Paddeling und ist wohl die entspannteste Art des Wassersports. Wie auf einer kleinen Insel schwebst du über den Ozean und siehst bei warmen Sonnenstrahlen das türkisblaue Wasser an dir vorüberziehen.

Was du brauchst? Ein spezielles Surfbrett, ein Paddel und gute Balance. SUP ist leicht zu lernen. Für deine ersten Paddelversuche ist eine SUP Unterrichtsstunde zu empfehlen, bei der du die richtige Haltung und vor allem die richtige Paddeltechnik lernst.

P.S.: Das schöne Titelbild stammt übrigens von Tom.

Taghazout Marokko Digitale Nomaden travel bloggerHast du noch Tipps für Taghazout?

Das Hashpoint Surf Camp hat mich zu dem Aufenthalt dort eingeladen. Vielen Dank dafür!

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Anja Beckmann

Reiseblogger bei Travel on Toast
Reisen ist meine große Leidenschaft, am liebsten bin ich mit meinem Freund Carsten und unserem Hund Buddy unterwegs. Ob nah oder fern, Städte, Strände, Roadtrips, Winterurlaub oder leckeres Essen - als hauptberufliche Reisebloggerin bringe ich euch hier im Blog zum Träumen, gebe praktische Hinweise und Geheimtipps. Über Instagram Stories nehme ich euch live mit.

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1 Kommentar

  • Antworten
    Sylvia
    2. Mai 2016 um 23:17

    Hi Melissa, vielen Dank für diesen super ausführlichen Artikel über Taghazout und was man dort alles scönes machen kann. Dieser Ort steht ganz oben auf meiner Bucketlist und ich fühle mich durch deinen Artikel schonmal gut im Bilde. Liebe Grüße, Sylvia

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