Reiseblogger Job, Geld verdienen & Weltreise

Reiseblogger Anja Beckmann in Panama

„Kann man von einem Reiseblog leben?“ Diese Frage habe ich als Reiseblogger schon viele, viele Male gehört. Ich habe die 13 häufigsten Fragen gesammelt, die ich immer gestellt bekomme. Hier sind meine Antworten zum Reiseblogger Job, Geld verdienen, Weltreise und den schönsten Reisezielen.

San Blas Inseln, Panama1) Ist Reiseblogger dein richtiger Job?

Ja, das ist er.

Auf meinen Reisen mache ich mir Notizen für die Artikel, erstelle Fotos und Filme sowie poste auf Social Media. Für die Blogbeiträge schreibe ich – meist nach der Reise – den Text, wähle Fotos aus und bearbeite sie, den veröffentlichten Artikel verbreite ich über Social Media.

Viele betreiben ihren Reiseblog neben ihrem Vollzeit- oder Teilzeitjob. Andere sind wie ich selbstständig.

Einige Reiseblogger möchten mit ihrem Blog Geld verdienen, andere nicht.

Für jeden ist der Reiseblog das, was er daraus macht. Die Persönlichkeit der Bloggers lässt seinen Blog einzigartig werden.

Reiseblogger Anja Beckmann in Panama2) Braucht man als Reiseblogger eine bestimmte Ausbildung?

Nein.

Zwar sind viele erfolgreiche Reiseblogger Journalisten, PR- oder Social-Media-Berater.

Doch jeder hat die Möglichkeit zu bloggen. Die meisten – wie ich auch – nutzen dafür WordPress. Viele sind auch Naturtalente, können besonders gut schreiben, fotografieren oder Videos drehen.

Ich wurde über diese Stationen zum Reiseblogger:

Reiseblogger Anja Beckmann vom Reiseblog Travel on Toast3) Kann man von einem Reiseblog leben?

Ja, das kann man.

Es kommt natürlich auf deinen Lebensstandard und deinen Wohnort an. Als ich noch in Köln gewohnt habe, waren die Mieten hoch, weitere Kosten ebenso. Da ist es sehr schwer, allein von einem Reiseblog zu leben.

Einige Reiseblogger sind Digitale Nomaden. Sie leben und arbeiten an Orten wie Ubud auf Bali oder Chiang Mai in Thailand. Da sind die Kosten deutlich geringer.

Auch dauert es seine Zeit, über Reichweite oder ein lohnendes Nischenthema interessant zu werden für Kooperationspartner.

Ich habe meinen Reiseblog 2012 gegründet. Inzwischen habe ich bis zu 85.000 Leser pro Monat und rund 80.000 Social Media Follower. Ich habe einige Auszeichnungen erhalten. Außerdem war ich als Reiseblogger im Fernsehen, Radio, Zeitschriften und Zeitungen.

Einige leben ganz von ihrem Reiseblog, das sind aber nicht so viele der geschätzt 3.000 Reiseblogger im deutschsprachigen Raum.

Bei anderen ist der Reiseblog wie bei mir eine von mehreren Einnahmequellen. Ich verdiene mein Geld über:

  • Werbung auf Blog & Social Media
  • Konzeption von Blog Awards und Jurymitglied
  • Content Creation, z. B. Inhalte für Destinations- oder Unternehmensblogs erstellen
  • als Blogger Relations Berater für Destinationen, Unternehmen und PR-Agenturen, z. B. Organisation von Reiseblogger Treffen oder Unterstützung bei Bloggerreisen
  • mit Seminaren zu Social Media, Blogs und Blogger Relations
  • Reiseblogger Coaching

Für mich ist dieser Mix perfekt aus Blog, Beratungsprojekten und Seminaren. Seit sieben Jahren bin ich ja jetzt selbstständig, da möchte ich mich nicht auf eine Einnahmequelle verlassen. Und so wird es auch nie langweilig…

Ich mag es sehr, dass der Wecker fast nie mehr klingelt. In Mönchengladbach lebe ich mit meinem Freund Carsten zusammen, arbeite im Homeoffice und bin rund vier Monate pro Jahr auf Reisen.

Playa del Carmen, Mexiko4) Wie verdient man genau Geld als Reiseblogger?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, darunter sind etwa:

  • gesponserte Artikel. Ich bin sehr dankbar für meine Kooperationspartner. Sie machen es möglich, dass ich auf Blog und Social Media für die Leser kostenlose Informationen bereitstellen kann. Hier ein paar Beispiele für Advertorials:
    • Targobank: Mietwagen Tipps – Auto mieten für deinen Urlaub
    • Tourism Australia: Working Holiday oder Gap Year in Australien? Meine Highlights & Erfahrungen
    • Zalando: Handgepäck – Packtipps einer Vielfliegerin
  • Affiliate Links (Werbelinks)
  • Fotos und Videos verkaufen
  • E-Books
  • Kurse
  • Reiseprodukte
  • Beiträge für klassische Medien oder Unternehmensblogs

Isla Blanca bei Cancun, Mexiko5) Wie oft im Jahr bist du als Reiseblogger unterwegs?

Ich reise durchschnittlich vier Monate pro Jahr. 2017 habe ich über zwei Monate in Thailand, Australien und Florida verbracht. Im Sommer habe ich außerdem viele Reiseziele in Europa erkundet, wie Griechenland (zum ersten Mal), Teneriffa (zum zweiten Mal) und Brighton (da waren wir schon oft).

Gerade suche ich nach einem warmen Reiseziel für den Winter 2017. Ob es Malaysia, Indonesien oder Thailand wird? Mal sehen… Ich schaue ständig nach günstigen Flügen, hole mir außerdem Inspiration bei anderen Reiseblogs (hier die Liste meiner 50 Lieblingsreiseblogs), Instagram und Pinterest.

Den Rest der Zeit arbeite ich von Mönchengladbach aus, das liegt bei Düsseldorf und hat 260.000 Einwohner – mit Carsten, Familie und Freunden um mich.

Guacamole und Margarita in Playa del Carmen, Mexiko6) Wie bist du auf den Blognamen „Travel on Toast“ gekommen?

Ich wollte einen Namen mit Reisen und Essen haben – aber vieles war schon vergeben. Dieser Name fiel mir unter der Dusche ein, die URL war noch frei. Hurra!!! Er bedeutet: Reisen auf Basis von gutem Essen.

Meine Themen sind:

  • Strandurlaub
    Alles unter 25 Grad ist für mich kalt. Ich konzentriere mich deshalb auf Fernreiseziele und auf klassische Sonnenziele in Europa (z. B. Spanien, Griechenland und Portugal). Denn ich bin immer auf der Suche nach den schönsten Stränden. Auch bin ich ein riesiger Meeresfan, schwimme, schnorchele, tauche und segel leidenschaftlich gerne.
  • Städtereisen
    Ich liebe Großstädte wie Paris, New York oder Singapur. Was ich besonders daran mag: tolle Hotels, Infinity Pools, schöne Restaurants und Cafés, Afternoon Tea, Rooftop Bars, Vintage Shops und Flohmärkte.
  • Roadtrips
    Mit dem Auto unterwegs zu sein – das bedeutet für mich Freiheit pur. Mit Carsten habe ich schon viele Roadtrips unternommen, etwa in Spanien, Irland, England, Neuseeland, Australien oder Florida.
  • Leckeres Essen
    Ich mag Essen auf Reisen. Lokale Gerichte sind für mich ein guter Weg, das Land zu erkunden. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach den besten Restaurants, Cafés und Foodmärkten. Ihr habt Tipps dafür? Immer her damit!

7) Wie kannst du dir die vielen Reisen leisten?

Für mein 1 Jahr Weltreise mit 14 Ländern habe ich lange gespart.

Auch die 6 Wochen in Thailand und Australien Anfang 2017 habe ich selber bezahlt und organisiert. Dabei hatte ich nur eine Hotelkooperation in Bangkok und mit der Stadt Melbourne.

Es war eine Auszeit und Belohnung nach dem Jahr 2016, in dem ich sehr viel gearbeitet und entsprechend gut verdient habe.

Ich setze klare Prioritäten: Mein Geld gebe ich für Reisen, Technik wie Kamera etc., Sommerkleidung und Essen aus. Dafür habe ich weder Eigentumswohnung noch Auto oder teure Markenkleidung. Ok, bei Sonnenbrillen gibt es Ausnahmen…

Insgesamt mache ich es also wie wohl die meisten von euch:

  • Geld verdienen
  • sparen
  • von dem Geld die Reise buchen. Dabei versuche ich immer das Meiste für mein Geld herauszuholen. Günstige Flüge sind schön, doch sie müssen auch noch bequem sein – dafür zahle ich gerne etwas mehr. Ich liebe schöne Hotels. Die sind in Bangkok etwa deutlich günstiger als in Sydney. Vor Ort buche ich selten Touren, nutze die Fortbewegungsmittel der Einheimischen und esse da, wo sie essen.

Reiseblogger Anja Beckmann auf Aruba, Karibik8) Welches ist dein Lieblingsreiseziel?

Schwierige Frage… Das ist so, als müsste ich ein Lieblingsgericht nennen, dabei ist die Auswahl doch so groß und vieles schmeckt lecker.

Generell reise ich meist dorthin, wo es warm ist, es das Meer und gutes Essen gibt. Ich liebe exotische Reiseziele! Ich bin sehr gerne in Asien, Lateinamerika, Karibik, Australien, Neuseeland und im Sommer in Europa.

In Florida am Opal BeachEin paar Favoriten:

  • In Thailand war ich ja im Januar 2017 noch mal mit meinem Freund. Es ist das Fernreiseziel, das ich bisher am häufigsten besucht habe. Allein das geniale Essen…
  • Von Thailand aus reiste ich weiter nach Australien. Das war mein vierter Besuch dort. Ich freute mich über das Wiedersehen mit meinen Freunden, meine Herzensstadt Melbourne, Sydney und den Helikopterflug über den Twelve Apostles an der Great Ocean Road. Ich habe zwar Flugangst, aber im Hubschrauber vergesse ich die komischerweise prompt…
  • Neuseeland: sagenhafte Natur, viele Tiere und nette Menschen
  • Aruba – auf der Karibikinsel gibt es Flamingos am Strand
  • Frankreich: Das war mein erstes Reiseziel als Kind, ich mag die Lebensart, das Essen und gerade Südfrankreich sehr.
  • Portugal: entspannte Menschen, Lissabon als eine Lieblingsstadt und tolles Essen
  • Ich bin ein großer Sixtiesfan. Als „Mod“ ist meine Wohnung im Space Age Design eingerichtet, die Hälfte meines Kleiderschrankes besteht aus Sixtieskleidern und ich liebe die Musik. Deshalb bin ich immer gerne in England, besonders in London und Brighton.

9) Wo hat es dir nicht gefallen?

Da ich vor jeder Reise gründlich recherchiere, gefallen mir meist alle Reiseziele – mal etwas mehr, mal etwas weniger. Nur mit Vietnam bin ich auch bei meinem zweiten Besuch nicht richtig warm geworden.

Flamingo am Strand von Aruba10) Welches war dein schönstes Reiseerlebnis?

Da gibt es einige:

  • Begegnung mit Flamingos am Strand von Aruba (Karibik)
  • Schwimmen mit Schildkröten in Mexiko
  • Schnorcheln am Great Barrier Reef
  • Roadtrip rund um die Südinsel von Neuseeland
  • Elefantensafari in Sri Lanka
  • Maya-Ruinen in Tikal (Guatemala)
  • Hubschrauberrundflug über Kapstadt
  • Yogaurlaub auf Bali
  • Übernachtung im Taj Lake Palace Hotel in Indien
  • der höchste Infinity Pool der Welt im Marina Bay Sands Hotel (Singapur)
  • Thai Afternoon Tea im Mandarin Oriental Bangkok
  • Kochkurs in Thailand

11) Welches war dein schlimmstes Reiseerlebnis?

Nach zu vielen Margaritas hat mich meine größere Reisegruppe nachts in Tulum (Mexiko) im Wald vergessen. Allein musste ich dann mit dem Rad zurückfahren – nicht schön!

Hier findest du meine Pleiten, Pech & Pannen auf Reisen – und was ich daraus gelernt habe.

Auf den Malediven12) Auf welche 5 Dinge kannst du beim Reisen nicht verzichten?

  • Reisepass
  • Kreditkarte
  • meine Spiegelreflexkamera Canon 70D
  • mein Smartphone iPhone 7 Plus
  • Sonnenmilch – ich bekomme beim leisesten Sonnenstrahl einen Sonnenbrand

Reiseblogger Anja Beckmann in England13) Was wünscht du dir als Reiseblogger für die Zukunft?

Ich möchte noch viele schöne Reisen erleben. Alleine wie bei meiner Weltreise verreise ich nicht mehr so gerne, sondern am liebsten mit meinem Freund oder einer Freundin.

Mit Carsten war ich in diesem Jahr schon in Thailand und Florida. Außerdem gingen wir auf den Roadtrip nach Brighton.

Neben weiteren unvergesslichen Erlebnissen wünsche ich mir weiterhin Zeit mit meinen Liebsten. Und bald einen Hund… In ganz ferner Zukunft auch ein Haus am Meer oder am See.

Habt ihr noch Fragen an mich als Reiseblogger?

Weiterlesen zum Thema Reiseblog

25 Dinge, die ich in 4 Jahren als Reiseblogger gelernt habe
50 Dinge, die ihr noch nicht von mir wusstet
1 Jahr Weltreise: Meine Highlights & Erfahrungen aus 14 Ländern
Reiseblogs: Die 50 besten Reiseblogger
Reiseblogs auf Instagram – meine 10 Reiseblogger Lieblinge
Pinterest Gruppenboards für Reiseblogger

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Reiseblogger Job, Geld verdienen & Weltreise: 13 Antworten zum Reiseblog

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Anja Beckmann

Gründerin & Reiseblogger bei Travel on Toast
Ein Jahr Weltreise war nicht genug. Es zieht mich immer wieder in die Ferne, der Sonne entgegen - zu Traumstränden, lebendigen Städten, Roadtrips und leckerem Essen. 2012 habe ich Travel on Toast gegründet, heute unter den Top 10 der deutschsprachigen Reiseblogs. Ich bringe dich hier zum Träumen, gebe praktische Hinweise und Geheimtipps - damit deine Reise unvergesslich wird!

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30 Kommentare

  • Antworten
    Lisa
    22. Oktober 2017 um 05:10

    Vielen Dank für den interessanten Artikel, Anja! Für mich ist das Reisebloggen momentan ein Projekt neben Studium und Arbeit – von daher ist es schön zu hören, dass es Leute wie dich gibt, denen das Bloggen neue Türen geöffnet hat.

    • Antworten
      Anja Beckmann
      22. Oktober 2017 um 20:42

      Gern geschehen! 🙂 Ihr habt ja ein süßes Logo.

      Liebe Grüße
      Anja

  • Antworten
    Armin
    18. Oktober 2017 um 05:46

    Vor 2-3 Jahren war es noch möglich mit einem Reiseblog zu leben (ohne zusätzliche Arbeit im Internet). Wer jedoch erst jetzt startet, der wird es wohl kaum schaffen auf längere Sicht nur mit einem Reiseblog langfristig Erfolg zu haben. Das Problem war, dass so manche Blogger erzählt haben dass es jeder kann und schafft etc. Folge war, dass tausende Blogs erstellt wurden, sich die Inhaber unter Wert verkauft haben und somit die ganze Branche ein bisschen zunichte gemacht haben… Man muss schon etwas sehr spezielles anbieten können, um heute mit einem Reiseblog noch Geld zu verdienen und auch vorzusorgen, das vergessen viele nämlich auch. LG Armin

    • Antworten
      Anja Beckmann
      18. Oktober 2017 um 11:33

      Hallo Armin,

      das stimmt. Als ich vor rund fünf Jahren mit meinem Reiseblog gestartet bin, gab es noch deutlich weniger Reiseblogs.

      Ich hatte ja auch im Artikel geschrieben: „Einige leben ganz von ihrem Reiseblog, das sind aber nicht so viele der geschätzt 3.000 Reiseblogger im deutschsprachigen Raum.“

      Denn einfach ist es wirklich nicht. Ich hatte das Glück, früh zu starten und auf Kenntnisse und Kontakte aus den früheren Jobs (Journalismus & PR) zurückgreifen zu können.

      Allerdings kenne ich viele, die gar nicht ganz von ihrem Reiseblog leben wollen. Die meisten arbeiten in Voll- oder Teilzeit und freuen sich, nebenbei reisen zu können.

      Ich bin kein Fan von „Wirf deinen Job hin und werde glücklich im Ausland“. Unglücklich sein kann man auch prima unter Palmen. Deshalb glaube ich, dass jeder seinen persönlichen Weg finden muss.

      Bei mir passt es gut, dass der Reiseblog eine von mehreren Einkommensquellen ist. So wird es nie langweilig und ich verlasse mich nicht auf eine Quelle.

      Auch Vorsorge ist mir wichtig, wie Renten-, Arbeitslosen- und Berufsunfähigkeitsversicherung.

      Liebe Grüße
      Anja

  • Antworten
    Sebastian
    12. Oktober 2017 um 11:33

    Danke für den interessanten Artikel! Gibt es irgendwo einen Artikel von dir über Travel-Gadgets? Was sind für dich unverzichtbare Dinge, die du auf jeder Reise dabei haben willst? Gerade auch für das Thema Kamera interessiert mich das. Setzt du irgendwelche besonderen Stative o.ä. ein, die du weiterempfehlen würdest?

    • Antworten
      Anja Beckmann
      15. Oktober 2017 um 14:37

      Hallo Sebastian,

      in Texten wie „Über mich“ oder in meinen Packlisten findest du meine technische Ausrüstung. Da ich jedoch minimalistisch reise, habe ich nicht viel dabei. 🙂

      Viele Grüße
      Anja

      • Antworten
        Sebastian
        17. Oktober 2017 um 18:17

        Super. Dann werd ich mich da mal durchwühlen. Vielen lieben Dank! 🙂

  • Antworten
    Anne-kathrin
    12. Oktober 2017 um 07:52

    Toller Artikel 🌻

  • Antworten
    Sabi
    11. Oktober 2017 um 11:56

    Toller Beitrag, für mich sehr interessant. Schön dass du so offen darüber schreibst. Ich betreibe meinen Blog neben einem Vollzeitjob, was mit der Zeit doch extrem mühsam ist. Dennoch möchte ich es nicht missen.

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